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 24h Dubai: Kundensport-Premiere für den BMW M4 GT4.

Der BMW M4 GT4 feiert zwischen dem 10. und 13. Januar sein Debüt im Kundensport. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (UAE) gehen die Teams Securtal Sorg Rennsport und 3Y Technology mit dem neuen BMW Kundensport-Fahrzeug an den Start. Da die französische Mannschaft gleich zwei Fahrzeuge ins Rennen schickt, werden Anfang 2018 drei BMW M4 GT4 in der Startaufstellung stehen. Ebenfalls in Dubai am Start ist wieder eine eigene BMW M235i Racing Cup Klasse. Sechs Fahrzeuge aus vier Teams fahren bei den 24 Stunden von Dubai um den Klassensieg. Darüber hinaus setzen weitere Teams private BMW Fahrzeuge ein.

 

Text :BMW

 

 


24h Dubai: Line-up für das Langstreckenrennen komplett

Joonas Lappalainen, Philip Ellis, Gosia Rdest und John-Louis Jasper bestreiten für Phoenix Racing das 24-Stunden-Rennen in Dubai.

 

Unsere Fahrerbesetzung für den Audi R8 LMS GT bei den 24h Dubai vom 11. bis 13. Januar 2018 ist komplett. Wir freuen uns, ein schnelles und junges Team an den Start bringen zu können, zu dem auch der Audi Sport TT Cup-Meister von 2016, Joonas Lappalainen zählt! Der junge Finne sammelte bei einem Testlauf bei den 24h Nürburgring 2017 bereits Erfahrungen mit dem Audi R8 LMS GT. Auch der aktuelle TT Cup-Champion Philipp Ellis, der in Dubai sein GT-Debüt absolvieren wird, nimmt hinter dem Steuer Platz. Die schnelle Polin Gosia Rdest, welche mit uns auch die SRO GT4 Europameisterschaft in diesem Jahr bestreiten wird, möchte nach ihrem Podestplatz in der TCR-Klasse im vergangenen Jahr beim 24-Stunden-Rennen in Dubai, dieses Jahr im GT-Rennboliden für Aufsehen sorgen. Der GT4 erfahrene Pilot John-Louis Jasper komplettiert das starke Line-up und konnte in der abgelaufenen GT4-Saison bereits einige starke Resultate einfahren.


„Wir freuen uns sehr bei den 24h Dubai mit dem neuen Audi R8 LMS GT den ersten Renneinsatz des Jahres 2018 bestreiten zu können. Ebenfalls wird es der Start in unser GT4-Juniors-Programm sein, das wir mit hoffnungsvollen Talenten in Angriff nehmen werden.“ – Ernst Moser


„Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen, die vor mir liegen. Diese mit einem so erfolgreichen Team wie Phoenix Racing zu verwirklichen, geben mir extra Selbstvertrauen und Motivation für das Langstreckenrennen. Ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, um meine ersten Schritte in der GT-Welt zu bestreiten und bin dem ganzen Team sehr dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen.“ – Philip Ellis


„Ich freue mich sehr auf die 24h Dubai. Dies ist eine gute Möglichkeit, mich für die kommende GT4-Saison vorzubereiten. Im Gegensatz zu den normalen Rennwochenenden haben wir natürlich in Dubai viel Zeit auf der Strecke. Ich möchte diese Zeit nutzen, um den Audi R8 LMS GT und seine Möglichkeiten kennenzulernen. Da es auch mein erstes Rennwochenende mit Phoenix Racing ist, bietet sich die Chance, mein neues Team noch besser kennenzulernen. Zudem freue ich mich, das Auto mit so erfahrenen und erfolgreichen Teamkollegen teilen zu dürfen. Letztes Jahr beendete ich das Rennen in der TCR-Klasse auf Platz drei und so ist das Ziel auch dieses Mal, einen Pokal mit nach Hause zu nehmen. Dies wäre das perfekte Geburtstagsgeschenk, den ich nur einen Tag nach dem Rennen feiern werde.“ – Gosia Rdest


„Ich freue mich schon sehr auf die 24h Dubai, das zweite 24-Stunden-Rennen meiner Karriere. Ich bin stolz mit so einem erfolgreichen Team und mit so talentierten Fahrerkollegen antreten zu können“ – John-Louis Jasper

 

Text : Phoenix Racing


BWT Mücke Motorsport mit schlagkräftigem Fahrer-Quartett bei den prestigeträchtigen 24h Dubai 2018

Es wird das erste große Highlight der Saison 2018 und BWT Mücke Motorsport ist dabei: Das Traditionsteam aus Berlin geht vom 11. bis 13. Januar 2018 beim 24-Stunden-Rennen von Dubai an den Start. Nach der Debüt-Saison im GT-Sport wird mit der Teilnahme des Audi R8 LMS bei diesem prestigeträchtigen Langstrecken-Klassiker Teamgeschichte geschrieben: Es wird der erste Einsatz der Mannschaft bei einem 24-Stunden-Rennen.

Seit 2006 zählt das 24-Stunden-Rennen von Dubai zu den absoluten Highlights im Kalender der 24H Series. Jeden Januar treffen sich die Top-Stars der Szene auf dem 5,399 km langen Dubai Autodrome zum ersten Schlagabtausch der Saison. In unterschiedlichen Klassen kämpfen die Fahrer bei Sand und Hitze um den Sieg. Das Rennen wird live übertragen und findet große Beachtung in allen Print-, Online- und TV-Medien.

Schlagkräftiges Fahrer-Quartett für den 24h-Klassiker

Für den historischen Einsatz hat sich BWT Mücke Motorsport ein schlagkräftiges Fahrer-Quartett zusammengestellt. Audi-Star Markus Winkelhock, Andreas Weishaupt und die beiden 24-Stunden-Rookies Mike David Ortmann sowie Ricardo Feller werden den Audi R8 LMS pilotieren. Um sich auf den Einsatz in Dubai vorzubereiten, wurden in Hockenheim bereits Testfahrten absolviert.

Mit Winkelhock, der für die Truppe um Teamchef Peter Mücke 2017 bereits im ADAC GT Masters unterwegs war, hat sich die Mannschaft einen wahren Langstrecken-Überflieger ins Boot geholt. Der ehemalige Formel-1- und DTM-Pilot gewann in der abgelaufenen Saison mit den 24h Nürburgring und den 24h Spa-Francorchamps zwei der absoluten Klassiker im Endurance-Bereich innerhalb eines Jahres. Insgesamt war der Stuttgarter bereits fünffach siegreich bei 24-Stunden-Rennen. Lediglich ein Podiumserfolg in Dubai fehlt ihm noch in seinem Repertoire - entsprechend hoch ist die Motivation, dies 2018 mit BWT Mücke Motorsport zu schaffen.

Das hat ihm Andreas Weishaupt voraus. Der 45-Jährige trat bereits zwei Mal in Dubai an und feierte einen der größten Erfolge seiner Karriere 2016 im Audi R8 LMS. Weishaupt und seine Teamkollegen waren von der Pole Position gestartet und kämpften sich nach 24 Stunden als Dritte über die Ziellinie. Von seinem Erfahrungsschatz kann der Ulmer etwas an die beiden 24h-Rookies Ortmann und Feller weitergeben. Der Berliner Ortmann und der Schweizer Feller bestritten 2017 ihre erste Saison im GT-Sport und zeigten im ADAC GT Masters eine steile Lernkurve.

Audi R8 LMS erstrahlt in neuem Design

Die Anhänger von BWT Mücke Motorsport können sich neben dem starken Fahrerquartett auf zahlreiche weitere Highlights freuen. Der strahlend orange Audi R8 LMS, der die Fans schon im ADAC GT Masters begeisterte, wird für das 24-Stunden-Rennen ein neues und auffälliges Design bekommen. Das Grundlayout bleibt aber selbstverständlich erhalten, sodass die Zuschauer den Renner von BWT Mücke Motorsport sofort wiedererkennen.

Als weiteres Highlight hat sich das Traditionsteam etwas ganz Besonderes ausgedacht: Während des gesamten Rennens wird eine Onboard-Kamera im Audi R8 LMS für spektakuläre Aufnahmen sorgen und die Fans hautnah am Geschehen teilhaben lassen. Sie können live dabei sein, wenn die erfahrene Mannschaft aus Berlin im rund 400 Teilnehmer starken Feld gegen die heißen Temperaturen und den Wüstensand auf der Strecke kämpft.

BWT Mücke Motorsport wird mit voller Man-Power in die Vereinigte Arabischen Emirate reisen und alles daran setzen, mit einem Top-Ergebnis aus Dubai nach Hause zu fahren. Dass die Traditions-mannschaft ein Erfolgsgarant ist, hat das Team bereits 2017 bewiesen, als es in seiner Debüt-Saison im ADAC GT Masters auf Anhieb mit zwei Siegen Rang drei in der Teamwertung einfuhr und zudem beim allerersten Einsatz in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife die Top-5 erreichte.

Peter Mücke (Teamchef): "Nach fast 20-jähriger Erfahrung als Team wagen wir nun nochmals ein Debüt mit dem ersten Start bei einem 24-Stunden-Rennen. Wir haben 2017 mit unseren Erfolgen im ADAC GT Masters und der VLN gezeigt, dass mit uns im GT-Sport absolut zu rechnen ist. Mir ist wohl bewusst, dass andere Teams auf diesem Gebiet über deutlich mehr Erfahrung verfügen, die Erwartungen sind trotzdem hoch. Unser Fahrer-Quartett ist die perfekte Mischung aus erfahrenen Piloten und jungen Talenten und welche Top-Leistungen unsere Ingenieure und Mechaniker im Hintergrund abrufen können, haben sie unzählige Male bewiesen. Ich kann es kaum erwarten, unsere zweite Saison im GT-Sport mit diesem Klassiker in Dubai zu starten."

Matthias Kieper (Team-Management): "Die 24-Stunden von Dubai sind der perfekte Auftakt in die zweite GT-Saison von BWT Mücke Motorsport und ich freue mich sehr, dass wir dort mit unserem Audi R8 LMS antreten werden. Bei einem so großen Starterfeld ist es wichtig, aus der Masse herauszustechen. Wir haben uns entschieden, das kfzteile24-Design noch auffälliger und dynamischer zu gestalten. Über die Jahre haben wir gezeigt, wie wichtig uns bei BWT Mücke Motorsport Fannähe ist. Es war uns ein Anliegen, sie so intensiv wie möglich am Geschehen teilhaben zu lassen und das ist durch die Onboard-Aufnahmen während des ganzen Rennens nun machbar. Hoffentlich können sie nach 24 Stunden den Jubel über ein gutes Ergebnis direkt aus dem Cockpit miterleben!"

Michael Weiss (Technischer Leiter): "Das erste 24-Stunden-Rennen in der Geschichte von BWT Mücke Motorsport wird für uns alle eine Herausforderung werden. Entsprechend haben wir uns bei Testfahrten in Hockenheim intensiv darauf vorbereitet und nochmals alle Abläufe abgespielt. Die November-Temperaturen in Deutschland sind natürlich nicht mit dem zu vergleichen, was uns in knapp zwei Monaten in Dubai erwartet. Es war trotzdem wichtig, den komplett neu aufgebauten Audi einem finalen Shakedown zu unterziehen, alle Komponenten zu testen und den Piloten die Möglichkeit zu geben, sich an das Auto und die Arbeitsweise des Teams zu gewöhnen. Nun freuen wir uns darauf, im Januar unseren R8 LMS in Dubai zum Einsatz zu bringen. Das 24h Rennen ist für ein Team ein grandioses Erlebnis und wird uns als Team noch mehr zusammenschweißen; Also ist es der ideale Saisonauftakt 2018."

Foto / Text: BWT Mücke Motorsport/Berzerkdesign


HANKOOK 24H DUBAI : Zwei Audi R8 LMS für Car Collection Motorsport am Start!

Die Saison 2018 startet für Car Collection Motorsport bereits vom 10. bis zum 13. Januar 2018 in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Team um Peter Schmidt startet bei den HANKOOK 24H DUBAI bereits zum zwölften Mal. Zum dritten Mal gehen zwei Audi R8 LMS GT3, auf der 5,390 km Rennstrecke, für die Mannschaft aus dem Rheingau ins Rennen.

Der Audi R8 LMS #33 bekam für den Wüstenmarathon ein neues Gewand verpasst. Im Orangefarbenen X-Direct Group Design teilen sich Dimitri und Dirg Parhofer aus Deutschland, Rémi Terrail aus der Schweiz und Ali Çapan aus der Türkei. Unterstützung erhalten die vier Gentlemen-Fahrer vom Audi Sport customer racing Fahrer, Frank Stippler, ebenfalls aus Deutschland.

Das Schwesterfahrzeug, der Audi R8 LMS GT3 #34 im Kirchhoff-Design fährt auch im Jahr 2018 mit der bekannten Fahrerbesatzung, allerdings mit einer Ausnahme. Der amtierende Rookie-Meister, Max Edelhoff, kann bei den HANKOOK 24H DUBAI aus terminlichen Gründen nicht starten. Das Cockpit teilen sich daher Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler.

Die ersten Trainings starten am Mittwoch, dem 10. Januar um 11:00 Uhr (14:00 MEZ). Am Donnerstag finden weitere frei Trainings statt, bevor es um 17:00 Uhr (20:00 MEZ) ins Qualifying geht. Das Rennen startet am Freitag, dem 12. Januar um 14:00 Uhr (17:00 MEZ). Das Livetiming sowie den Livestream findet man auf www.24hseries.com


Text: Car Collection


FIA-Motorsport-Weltrat genehmigt CREVENTIC SERIES powered by Hankook 2018, Autos und Material auf dem Weg nach Dubai

(20.12.2017) – Bei seiner jüngsten Sitzung in diesem Monat in Paris hat der Motorsport-Weltrat der FIA das Reglement für die CREVENTIC SERIES powered by Hankook 2018 sowie die Kalender für die verschiedenen Serien in der kommenden Saison genehmigt. Daher haben die 24H GT SERIES, die 24H TCE SERIES und die 24H PROTO SERIES, alle powered by Hankook, auch 2018 den Status als ‚FIA International Series’. Inzwischen befinden sich die Container mit den Rennautos und dem Material für die Hankook 3x3H DUBAI (5.-7. Januar 2018) und die Hankook 24H DUBAI (10.-13. Januar 2018) auf dem Seeweg in die Vereinigte Arabische Emirate.

Die Vorfreude auf den Auftakt der Saison 2018 im Dubai Autodrome steigt. „Anfang des Monats wurden die Container von verschiedenen Häfen in aller Welt auf die Seereise geschicht“, sagt Daphne Gengler, Logistikmanager bei CREVENTC. „Manche Teams hatten sich dafür entschieden, ihre Autos und das Material direkt nach unserem dortigen Rennen im November vom Circuit Of The Americas in Austin, Texas aus verfrachten zu lassen. Insgesamt wurden 18 Container von dort aus direkt nach Dubai verschicht. Zwei Container kommen aus den Häfen von Nagoya und Yokohama in Japan, während der Rest, insgesamt 52 Container, von verschiedenen Häfen in Europa versand wurden. Die Mehrzahl aus Rotterdam, aber wir haben auch Transporte aus den Häfen von Århus in Dänemark, Gøteborg in Schweden, London Gateway in Großbritannien, Genua in Italien sowie den französischen Häfen von Le Havre und Fos-sur-Mer. Die Container kommen im Hafen von Jebel Ali in den Vereinigten Arabischen Emiraten an und werden von dort mit Lkws ins Dubai Autodrome gebracht. Wie immer übernimmt CREVENTIC sämtliche Logistik- und Zollmaßnahmen in Zusammenarbeit mit unserem Logistikpartner Eimskip.“

Während die meisten Autos und die Mehrheit des Materials auf dem Seeweg nach Dubai transportiert wird, haben sich einige Teams für Lufttransport entschieden. Darunter befinden sich die Teams, die die jüngsten GT4-Autos von Audi, BMW und Mercedes-AMG einsezten. Die ersten Fahrzeuge wurden erst kürzlich an Kundenteams ausgeliefert. Als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen CREVENTIC, dem Promotor der 24H GT SERIES powered by Hankook, und dem SRO Motorsports Group, gibt es im kommenden Jahr erstmals in der Serie eine spezifische GT4-Klasse. Für die Hankook 24H DUBAI sind nicht weniger als 13 GT4-Fahrzeuge eingeschrieben. Auch die TCR-Klasse erfreut sich mit 16 genannten Autos großer Beliebtheit. Eine umfassende Vorschau auf die Hankook 3x3H DUBAI für Prototypen sowe die Hankook 24H DUBAI für GT, Tourenwagen und 24H-Specials folgt Anfang Januar. Nähere Informationen gibt es unter: www.24hseries.com, www.24htceseries.com and www.24hprotoseries.com

Text: Creventic


Titelgewinn für Herberth Motorsport nach Sieg bei den Hankook 24H COTA USA 2017

(12.11.2017) – Der Herberth Motorsport-Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer) fuhr bei der Premiere der Hankook 24H COTA USA einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Nach 609 Runden auf dem 5,49 Kilometer langen Circuit Of The Americas fuhr Alfred Renauer den Porsche als Sieger über die Ziellinie. Das Team hatte einen Vorsprung von zwei Runden auf den zweitplatzierten Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 (#3, Ben Keating / Jeroen Bleekemolen / Abdulaziz Al Faisal / Luca Stolz). Mit Platz drei für den Manthey Racing-Porsche 991 GT3 R (#13, Steve Smith / Randy Walls / Hari Proczyk / Dennis Olsen) fuhren zwei Porsche in die Top Drei und belegten deutsche Teams die ersten drei Positionen in der Klasse A6-Pro sowie in der Gesamtwertung.   

Mit dem Sieg in Texas stehen Daniel Allemann, Alfred Renauer und Robert Renauer sowie Herberth Motorsport als die ersten Titelträger des in diesem Jahr erstmals ausgetragenen Championship of the Continents fest, obwohl ihre nächster Konkurrent, der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster), den Sieg in der 991-Klasse nach Hause fuhr. Platz zwei in der Porsche-Klasse ging beim Heimspiel des Teams an den Freem USA Porsche 991 Cup (#50, Danny Stutterd / Sam Fillmore / Stephen Grove), während der Slidesports Pallex-Porsche 991 Cup (#47, Dave Fairbrother / Nigel Armstrong / Graeme Mundy / Colin Paton die Top Drei in der Klasse komplettierte.

Der Car Collection Motorsport-Audi R8 LMS (#34, Johannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler / Max Edelhoff) siegte erstmals in diesem Jahr in der Klasse A6-Am. Im Ziel hatte das Team 14 Runden Vorsprung auf den V8 Racing-Chevrolet Corvette C6-ZR1 (#18, Luc Braams / Duncan Huisman / Alex van t Hoff / Rick Abresch / Nicolas Vandierendonck) der trotz eines Aufhängungsbruchs Rang zwei belegte. Der Leipert Motorsport-Lamborghini Huracán Super Trofeo (#10, Harald Schlotter / Aleksander Schjerpen / John-Louis Jasper / Vic Rice / Niels Lagrange) sicherte sich den letzten Podiumsplatz in der A6-Am-Klasse und gewann den Championship of the Continents-Titel in der Kategorie SPX. Max Edelhoff wurde auch der erste Champion of the Continents in der Rookie-Wertung.   

Für Car Collection Motorsport war der Klassensieg versöhnlich nach den Problemen bei den Schwesterautos. Der Audi R8 LMS (Pierre Ehret / Stefan Aust / Christian Bollrath / Peter Schmidt / Dimitri Parhofer) mit der Startnummer 33 fiel aus, nachdem der Motor auf der Strecke Feuer gefangen hatte. Vorher fand das Rennen für den Hofor-Racing powered by Car Collection-Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll / Chantal Kroll / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout / Jörg Viebahn) ein vorzeitiges Ende nach einem Einschlag in die Leitplanken in der zweiten Kurve. Dennoch gewann Chantal Kroll den Ladies’ Cup des Championship of the Continents.

Der MARC Cars Australia-MARC Mazda V8 (#214, Malcolm Niall / Clint Harvey / Brett Niall / Robert Thomson) sicherte sich den Sieg in der Klasse SP2, in der die MARC-Silhouettenautos die komplette Top Drei belegten. Im Ziel hatte das Siegerauto einen Vorsprung von zwei Runden auf das Schwesterauto mit der Startnummer 210 (Jake Camilleri / Keith Kassulke / Morgan Haber / Hadrian Morrall) sowie den  VDS Racing Adventures-MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten / Thierry de Latre du Bosqueau / Joël Vanloocke / Tom van Rompuy / José Close).

Nach einem schwierigen Start  sicherte sich der Brookspeed International Motorsport-Porsche Cayman GT4 MR (#41, David Pattison / Freddie Hunt / Alan Metni / Joseph Toussaint) den Sieg in der Klasse SP3. Freddie Hunt, der Sohn des Formel-1-Weltmeisters des Jahres 1976 James Hunt, sicherte sich damit den Sieg bei seinem ersten Auftritt in den 24H SERIES powered by Hankook. Der Aston Martin Lagonda Vantage GT8 (#232, Andy Palmer / Peter Cate / Paul Hollywood / John Hindhaugh) schloss einen erfolgreichen Einstand mit Platz zwei ab, gefolgt vom JR Motorsport-BMW E90 (#118, Ward Sluys / Pieter van Soelen / Ted van Vliet / Marco Poland) auf Rang drei.

Die amtierenden 24H SERIES-Tourenwagen-Gesamtsieger vom Team Peugeot Altran gewannen zum dritten Mal in dieser Saison die TCR-klasse mit dem Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman / Gonzalo Martin de Andres / Thierry Blaise / Marc Guillot). Damit stand Guillaume Roman als erster Champion of the Continents bei den Tourenwagen fest.

Das Schwesterauto mit der Startnummer 908 (Stéphane Ventaja / Thierry Boyer / Michel Derue / François Riaux) komplettierte den Doppelsieg für das Team Altran Peugeot in der TCR-Klasse. Platz drei ging an den NKPP Racing by Bas Koeten Racing-SEAT Leon TCR (#125, Gijs Bessem / Harry Hilders / Rob Rappange / Willem Meijer).

Das US-Team Classic BMW sicherte sich mit dem BMW M235i Racing Cup (#158, Mike Vess / Jason Hart / Matt Travis / John Capesstro-Dubets / Max Fedler) den ersten Klassensieg in der CUP1-Klasse. Mit drei Runden Rückstand fuhr der Sorg Rennsport-BMW M235i Racing Cup (#151, Alexander W. Wetzlich / Simon Tibbett / Benito Tagle / Ray Mason / Quinten Nelson) auf Platz zwei, der dritte Rang ging an den QSR Racingschool-BMW M235i Racing Cup (#161, Rodrigue Gillion / Emilie Liljeström / Mckay Snow / Tommy Graberg / John Mauro).

Der Team Eva Solo / Jönsson Consulting-Peugeot RCZ (#171, Jan Engelbrecht / Thomas Sørensen / Henrik Sørensen / Claus Bertelsen / Søren Jønsson) krönte eine erfolgreiche Saison mit den Sieg in der Klasse A2, der dritte Klassensieg des Jahres. Die amtierenden A2-Titelträger hatten im Ziel fast 60 Runden Vorsprung auf den THRW Honda Racing Honda Civic Si (#183, Douglas Chan / Jeremy Lucas / Scott Nicol / Ryan Eversley), der ein schwieriges Rennen erlebte. Das Schwesterauto des Honda-Teams  (#184, Calvin Tam / Michael Tsay / Lawrence Hwang / Derek Ferretti) sicherte sich beim Heimspiel den letzten Podiumsplatz in der Klasse.

Vom 5.-7. Januar fängt das CREVENTIC-Rennprogramm des Jahres 2018 an mit den Hankook 3x3H DUBAI als Saisonauftakt der 24H PROTOTYPE ENDURANCE SERIES. Eine Woche später, vom 11.-13 Januar, folgt die 13. Auflage der Hankook 24H DUBAI. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


Spektakuläres Saisonfinale: 25 Nationalitäten am Start bei Premiere Hankook 24H COTA USA

(03.11.2017) – Die Premiere der Hankook 24H COTA USA (10.-12. November 2017) darf mit Recht als ‚Finale Grande’ einer ereignisreichen Saison in den CREVENTIC SERIES powered by Hankook bezeichnet werden. Das Rennen auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas ist offen für GTs, Tourenwagen und 24H Specials und ist das Saisonfinale der von CREVENTIC im Jahr 2017 erstmals ausgeschriebenen ‚Championship of the Continents’. Es ist für die niederländische Agentur die erste Veranstaltung in den Vereinigten Staaten. Insgesamt werden 25 verschiedene Nationalitäten in der Startaufstellung für das 24-Stunden-Rennen erwartet, darunter sieben Teams aus den USA sowie eine Mannschaft aus Mexiko.

„Wir freuen uns sehr auf unsere Veranstaltung auf COTA“, sagt Peter Freij von CREVENTIC. „Die Rennstrecke, die 2012 eröffnet wurde, ist eine hochmoderne Anlage, die als Austragungsort des Formel-1-Grand-Prix der Vereinigten Staaten, dem nordamerikanischen Lauf zur FIA-Langstrecken-WM, die MotoGP-Veranstaltung als Grand Prix of the Americas sowie Rennen der IMSA-Sportwagenmeisterschaft bestens bekannt ist.“

Mit dem Rennen in Dubai als wichtigstes Aushängschild, zahlreiche Veranstaltungen in ganz Europa sowie nun auch dem ersten Rennen in Nordamerika richtete CREVENTIC in diesem Jahr erstmals Rennen auf drei verschiedenen Kontinenten aus. Das war die ideale Gelegenheit für eine eigenständige Wertung als ‚Championship of the Continents’, für die das Ergebnis aus Dubai, das beste Ergebnis aus einem der europäischen Läufen sowie die Platzierung aus dem Rennen auf COTA berücksichtigt werden. Damit der Kampf um die Meisterschaft noch spannender wird, wird für das Rennen auf COTA anderthalb Mal die reguläre Punktzahl vergeben, da es sich hier um das Saisonfinale handelt.

Insgesamt haben sich 44 Teams für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americas eingeschrieben. Die Klasse A6, hauptsächlich für GT3-Fahrzeuge, stellt ein Viertel des Teilnehmerfeldes, darunter mit Hofor Racing das Siegerteam der 24H SERIES powered by Hankook. Als Fahrzeuge in der Klasse A6 beim Rennen in Texas werden erwartet: Mercedes-AMG GT3, Porsche 911 GT3 R, Chevrolet Corvette C6-ZR1, Lamborghini Huracán Super Trofeo, Aston Martin Vantage GT3 und Audi R8 LMS. Unter den bekannten Fahrern befinden sich die mehrmaligen IMSA-Klassensieger Jeroen Bleekemolen und Ben Keating im #3 Black Falcon Mercedes-AMG GT3, der amtierende Gesamtsieger des Porsche Carrera Cup Deutschland Dennis Olsen im #13 Manthey Racing Porsche 911 GT3 R, das Le-Mans-Erfahrene Quartett Roald Goethe, Stuart Hall, Jamie Campbell-Walker und Nicolas Minassian im #31 ROFGO Racing Mercedes-AMG GT3 sowie die mehrmaligen 24H-SERIES-Rennsieger Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie Robert und Alfred Renauer im #911 Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R.

Sechs Porsche 911 Cup-Fahrzeuge wurden in der 991-Klasse genannt, darunter die 24H-SERIES-Titelträger in der Klasse PROsport Performance mit den Fahrern Charles Putman, Charles Espenlaub und Joe Foster, sowie Andy Pilgrim, der die Mannschaft für das Rennen in Texas verstärkt. Mit acht Nennungen ist die SP2-Klasse die zweitgrößte im Feld. Hier fahren zwei neue Mercedes-AMG GT4, drei MARC-Silhouettenfahrzeuge, zwei Porsche 991 Cup-Autos und ein BMW M3 F80 Endurance. Die SP3-Klasse besteht aus zwei Porsche Cayman GT4 MR, zwei BMW und zwei Aston Martin Vantage GT4.

Vier TCR-Autos führen das Tourenwagenkontingent an. Hier nehmen es zwei SEAT Leon gegen zwei Peugeot 308 Racing Cup auf, eingeschrieben vom Team Altran Peugeot, dem amtierenden Tourenwagen-Gesamtsiegerteam der 24H SERIES. 
Die CUP1-Klasse besteht aus fünf BMW M235i Racing-Fahrzeuge, mit dem mehrmaligen Rad-Champion Tom Boonen als einem der Fahrer des belgischen QSR-Racingschool-Teams. Drei Honda und ein Peugeot RCZ in der Klasse A2 komplettieren das Feld.

Nach den beliebten Rent-a-Car-Rides am Donnerstag, 9. November, sowie dem dreistündigen optionalen Privattest am Freitag, 10. November, startet die Veranstaltung offiziell mit dem Freien Training von 14.00-15.30 Uhr, gefolgt vom Zeittraining von 17.00-18.00 Uhr und dem Abendtraining von 19.00-20.30 Uhr. Am Samstag, 11. November, findet der erste Teil des Rennens von 9.00-23.00 Uhr statt. Danach folgt eine Unterbrechung, bei der Parc-Fermé-Bestimmungen gelten. Das Rennen wird am Sonntag, 12. November um 8.00 Uhr fortgesetzt, der Zieleinlauf ist um 18.00 Uhr (alle Angaben in Ortszeit, MEZ ist sieben Stunden später). Zugang zur Rennstrecke ist für alle Besucher kostenlos.

Radio Show Limited ist vor Ort für den Live-Kommentar, der über das Internetradio zu hören ist. Als Ergänzung zum Live-Erlebnis nimmt Kommentator John Hindhaugh auch selbst am Rennen teil: Er ist einer der Fahrer im 232 Aston Martin Lagonda Aston Martin Vantage GT4 mit einer Besatzung, zu der auch Aston-Martin-Firmenchef Andy Palmer gehört. Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme. Die nachfolgenden Firmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend: DRD International für Boxeneinrichtung und Stellwände, Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen, Race Parts Express für Rennzubehör  sowie Global Crave für frisch gepressten Orangensaft. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


LMS Racing Powered by Bas Koeten SEAT siegt bei den Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS, Synchro Motorsport Honda gewinnt Fahrer- und Team-Gesamtwertung

(08.10.2017) – Der LMS Racing Powered by Bas Koeten SEAT Leon TCR V2 DSG (#119, Kari-Pekka Laaksonen/Olli Kangas/Antti Buri) hat die Erstauflage der Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS gewonnen. Nach 215 Runden und einer Gesamtdistanz von 1.505,86 Kilometern auf der 7,004 Kilometer langen Strecke sah Antti Buri als Erster die Zielflagge und fuhr den Sieg beim Saisonfinale der 24H TCE SERIES powered by Hankook ein. Der Synchro Motorsport Honda Civic Type R (#176, Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford) gewann die Fahrer- und die Team-Gesamtwertung.

Ursprünglich schien der Red Camel-Jordans.nl SEAT LCR TCR V3 DSG (#303, Rik Breukers/Ivo Breukers) das Rennen gewonnen zu haben, denn er kreuzte die Ziellinie mit 22,6 Sekunden Vorsprung auf den LMS Racing Powered by Bas Koeten SEAT. Durch eine nachträgliche Zeitstrafe von einer Minute wegen eines Überholmanövers unter Code 60 fiel der Red Camel-Jordans.nl SEAT allerdings auf den zweiten Platz zurück. Hinter den beiden TCR Autos gewann der Mercedes-AMG Testteam Uwe Alzen Automotive Mercedes-AMG GT4 (#211, Mike Stursberg/Chris Tiger/Fabian Hamprecht/Christian Hohenadel) mit Gesamtrang drei die Klasse SP3-GT4.

Der dritte Platz in der TCR Kategorie ging an den Bas Koeten Racing powered by Kawasaki SEAT LCR TCR V3 DSG (#155, Kristian Jepsen/Jan Sorensen), der auf Gesamtrang vier im Ziel einlief.

Der Mercedes-AMG Testteam Black Falcon Mercedes-AMG GT4 (#2, Saud Al Faisal/Alexander Toril/Miguel Toril/Adam Christodoulou) verlor seine Chancen auf den Gesamtsieg durch Reparaturarbeiten an der Karosserie. Das deutsche Team belegte schließlich den achten Platz insgesamt und den zweiten Rang in der SP3-GT4 Klasse. Der Semspeed Peugeot 308 Racing Cup (#226, Anthony Lambert/Benoît Semoulin/François Semoulin) beschloss die ersten Drei.

Der RTR Projects KTM X-BOW GT4 (#221, Sergej Pavlovec/Eike Angermayr/Erik Janis/Daniel Skalický), der nach dem gestrigen ersten Teil des Rennens in Führung gelegen hatte, erlitt beim Start zum zweiten Teil ein Problem am Steuergerät und kam auf Gesamtrang 15 ins Ziel.

In der A3 Klasse zog der German Wheels BMW M3 (#132, Michael Luther/Jan C. Kortüm/Bernd Küpper) an den beiden Honda Mannschaften vorbei und sicherte sich den Klassensieg. Die zweite Platz ging an die Führenden von gestern, den RKC/TGM Honda FD2-Civic Type-R (#99, Ricky Coomber/Thomas Gannon/David Drinkwater). Durch einen Leistungsverlust konnte der Synchro Motorsport Honda Civic Type R (#176, Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford) zum Rennende nichts mehr ausrichten. Der dritte Platz in der Klasse bescherte Alyn James, Daniel Wheeler und Martin Byford allerdings den Gesamtsieg in der Fahrer-Wertung und der Mannschaft den Sieg in der Team-Wertung.

In der CUP1 Klasse änderte sich die Reihenfolge nach der nächtlichen Unterbrechung nicht mehr. Der JJ Motorsport BMW M235i Racing Cup (#192, Mansoor Hamad Al Haijri/Abdulla Ali Al Khelaffi/Mahmoud Mohd Al Khalef) schnappte sich den letzten Sieg der Saison vor dem Sorg Rennsport BMW M235i Racing Cup (#152, Seth Thomas/Dan Rogers/James Colborn/Chris Wadle) und dem Gamsiz motorsport BMW M235i Racing Cup (#162, Hakan Sari/Recep Sari).

Der Team Sally Racing Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Mads Christensen/Steffan Jusjong) verteidigte die Führung in der A2 Klasse und gewann dort zum zweiten Mal in diesem Jahr. In der allerletzten Runde erbte der Dan Agro Racing Renault Clio Cup III (#185, Søren Jønsson/Lars Mogensen/Henrik Sørensen) den zweiten Platz vom HTM Racing Volkswagen Golf TDI (#222, Monny Krant/Henk Thijssen), der mit Motorproblemen an der Box stand. Das niederländische Team hatte allerdings einen ausreichenden Teil der Renndistanz absolviert, um auf Platz drei auf dem Podium zu stehen.

Heute Abend werden die Gesamtsieger bei der Night of the Champions geehrt. Hier sind die Meister in der 24H TCE SERIES powered by Hankook 2017:

Gesamtwertung
Fahrer: Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford
Team: Synchro Motorsport (#176)

Klasse SP3-GT4
Fahrer: Colin White/Patrik Mathiesen
Team: CWS (#178)

Klasse TCR
Fahrer: Alba Cano Ramirez/Jurgen Smet/Jose Manuel Perez Aicart
Team: MONLAU COMPETICION (#107)

Klasse A3
Fahrer: Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford
Team: Synchro Motorsport (#176)

Klasse CUP1
Fahrer: Rodrigue Gillion/Mario Timmers/Jimmy de Breucker
Team: QSR Racingschool (#154)

Klasse A2
Fahrer: Martin Sally Pedersen/Mads Christensen/Steffan Jusjong
Team: Team Sally Racing (#52)

Klasse D1
Fahrer: Carel Krieger/Jim Briody/Stan van Oord/Cor Euser)
Team: Cor Euser Racing (#71)

Ladies
Fahrerin: Alba Cano Ramirez

Rookies
Fahrerin: Alba Cano Ramirez

Nähere Informationen gibt es unter www.24htceseries.com.
Text: Creventic


Simpson Motorsport Ginetta gewinnt erstes Rennen bei den Hankook 2x5H SPA-FRANCORCHAMPS

(06.10.2017) – Die Simpson Motorsport Ginetta G57 (#3, Rik Breukers/Andreas Laskaratos/Ben Tuck) hat das erste der beiden Rennen bei den Hankook 2x5H SPA-FRANCORCHAMPS gewonnen. Nach exakt 100 absolvierten Runden auf der 7,004 Kilometer langen Grand Prix Strecke sah der Grieche Andreas Laskaratos nach einem anspruchsvollen Rennen mit diversen Wetterwechseln als Erster die Zielflagge. Durch den Sieg startet Simpson Motorsport das morgige zweite Rennen, das Saisonfinale der 24H PROTO SERIES powered by Hankook, von der Pole Position.

Schon der Start des Rennens war turbulent. Die LNT Ginetta G57 (#5, Charlie Robertson/Jordan Sanders) schlug noch in der Startrunde in die Streckenbegrenzung bei Raidillon ein. Jordan Sanders, der von Startplatz zwei losgefahren war, konnte dem Wrack unverletzt entsteigen. Die signifikanten Schäden setzen jedoch ein Fragezeichen hinter den Start vom Team LNT im morgigen zweiten Lauf.
Von der Pole Position drang die Simpson Motorsport Ginetta sofort in Führung. Trotz ständig wechselnder Witterungsbedingungen, von strahlendem Sonnenschein zu starken Regenschauern, kam niemand mehr an das britische Team heran.
Mit drei Runden Rückstand fuhr die Prime Racing Ginetta G57 (#4, Jean-Pierre Lequeux/Jean-Marc Ueberecken/Christophe Capelli) den zweiten Gesamtrang ein, den Christophe Capelli im letzten Stint erfolgreich gegen das einzige P3 Auto im Feld verteidigte. Der monza garage Ligier JS P3 (#8, John Corbett/James Winslow/Neale Muston) musste sich nach dem langen Kampf auf Rang drei einreihen, nur 17,9 Sekunden hinter der Prime Racing Ginetta.
Gesamtrang vier und damit Platz drei in der P2 Klasse ging an das zweite Auto von  Simpson Motorsport, die Simpson Motorsport Ginetta G57 (#2, Mike Simpson/Steve Tandy/Simon Murray).
Die beiden Autos aus der SPX Klasse, der Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Carlos Rivas/Bob Wilwert/Pierre-Yves Paque) und der Speed Lover Porsche 991 Cup (#79, Dominique Bastien/Pieter Vanneste/Vincent Despriet), kamen auf den Plätzen fünf und sechs ins Ziel.

Das zweite Rennen folgt am Samstag von 9:10 Uhr bis 14:10 Uhr. Die Startaufstellung hierfür entspricht dem Ergebnis von Rennen eins. Live Timing ist auf der Website der Serie verfügbar. Nähere Informationen gibt es unter www.24hprotoseries.com.

Text: Creventic


Mercedes-AMG Testteam HTP Motorsport auf Pole bei Erstauflage der Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS

(06.10. 2017) – Der Mercedes-AMG Testteam HTP Motorsport Mercedes-AMG GT4 (#84, Bernd Schneider/Indy Dontje/Jörg Viebahn) startet bei den Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS von der Pole Position. Der fünfmalige DTM-Meister Bernd Schneider fuhr auf dem nassen 7,004 Kilometer langen Kurs eine Rundenzeit von 2:52.209 Minuten. Mit einem Rückstand von 2,8 Sekunden fuhr der Red Camel-Jordans.nl SEAT LCR TCR V3 DSG (#303, Rik Breukers/Ivo Breukers) auf Rang zwei insgesamt und an die Spitze der TCR Klasse. Auf den Gesamträngen drei und vier komplettierten der Mercedes-AMG Testteam Black Falcon Mercedes-AMG GT4 (#2, Saud Al Faisal/Alexander Toril/Miguel Toril/Adam Christodoulou) und der Mercedes-AMG Testteam Uwe Alzen Automotive Mercedes-AMG GT4 (#211, Mike Stursberg/Chris Tiger/Fabian Hamprecht/Christian Hohenadel) die ersten Drei in der SP3-GT4 Klasse.

Die folgenden TCR Teams reihten sich auf den Plätzen sieben und acht ein. Hier lag der MONLAU COMPETICION SEAT LCR TCR V3 DSG (#107, Jurgen Smet/Jose Manuel Perez Aicart/Alba Cano Ramirez/Alvaro Bajo) vor dem LMS Racing Powered by Bas Koeten SEAT Leon TCR V2 DSG (#119, Kari-Pekka Laaksonen/Olli Kangas/Antti Buri).

Mit Gesamtposition 21 fuhr der Sorg Rennsport BMW M235i Racing Cup (#152, Seth Thomas/Dan Rogers/James Colborn/Chris Wadle) an die Spitze der CUP1 Klasse. Die Gesamtführenden in der Meisterschaft, der QSR Racingschool BMW M235i Racing Cup (#154, Jimmy de Breucker/Guillaume Dumarey/Rodrigue Gillion/Mario Timmers), qualifizierte sich auf Platz zwei. Rang drei ging an den JJ Motorsport BMW M235i Racing Cup (#192, Mansoor Hamad Al Haijri/Abdulla Ali Al Khelaffi/Mahmoud Mohd Al Khalef).

Der Synchro Motorsport Honda Civic Type R (#176, Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford) hatte die Nase in der wettbewerbsstarken A3 Klasse vorne, in der an diesem Wochenende acht Mannschaften an den Start gehen. Der zweite Platz ging an den MALTI COMPETITION SEAT Leon Supercopa MK2 (#128, Philippe Burel/Victor Fernandes/Dominique Nury) vor dem PDM Motorsport BMW Z3 M Coupé (#88, Pierre de Landsheere/Dimitri Kluyskens/Maxence Vandekerckhove).

Der Team Sally Racing Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Mads Christensen/Steffan Jusjong) lag an der Spitze der A2 Klasse. Zweiter wurde der BASTUCK Motorsport Kia Cee'd GT/R (#164, Bernhard Wagner/Guido Naumann/Marijan Griebel) beim ersten Auftritt des Teams in der 24H TCE SERIES powered by Hankook. Der HTM Racing Volkswagen Golf TDI (#222, Monny Krant/Henk Thijssen) reihte sich auf Rang drei ein.

Der erste Teil des Saisonfinales findet am Samstag von 14:45 Uhr bis 17:50 Uhr statt, die restliche Rennzeit wird am Sonntag von 9:00 Uhr bis 17:55 Uhr absolviert. Am Sonntagabend werden die Titelträger im Rahmen des ersten ‚Night of the Champions’ gebührend gefeiert. Live Timing sowie Live Streaming mit Kommentar des Teams von Radio Show Limited ist verfügbar auf Motortrend on Demand sowie auf der Website und dem YouTube-Kanal der Serie. Nähere Informationen gibt es unter www.24htceseries.com.

Text: Creventic


Zeit für Spa: 24H TCE SERIES und 24H PROTO SERIES starten in Belgien (6.-8. Oktober 2017)

 

(03.10.2017) – Das Wort ‚ikonisch’ wird heutzutage viel zu häufig verwendet, aber auf den Circuit de Spa-Francorchamps trifft es auf jeden Fall zu. Daher ist die niederländische Agentur CREVENTIC sehr stolz darauf, die Strecke in den belgischen Ardennen in den Kalender aufgenommen zu haben. Dort werden die Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS als Saisonfinale der 24H TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook (6.-8. Oktober 2017) ausgetragen. Außerdem finden auf der Rennstrecke mit den vielen Höhenunterschieden zwei kombinierte Rennen für Prototypen und GT-Fahrzeuge statt. Am Sonntagabend findet im Rahmen der ersten CREVENTIC ‚Night of the Champions’ in der ‚Pit Bar’ auf dem Dach des Boxengebäudes die Preisverleihung für die Gesamtsieger der 24H SERIES powered by Hankook, der 24H TCE SERIES powered by Hankook sowie der 24H PROTO SERIES powered by Hankook statt.

 

Passend zum Abschluss einer Saison mit zahlreichen Premieren für die CREVENTIC SERIES powered by Hankook ist die erste Auflage des Rennens von Spa-Francorchamps auch das erste Rennen, das die niederländische Agentur in Belgien durchführt. Die Geschichte der berühmten Rennstrecke in den Ardennen in ihrer verschiedenen Ausführungen geht zurück bis 1920. Zu den jährlichen Höhepunkten im Kalender gehören das 24-Stunden-Rennen, der Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft sowie der belgische Formel-1-Grand-Prix.

 

Aus den Nennungen für die Premiere der Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS geht die Beliebtheit der Strecke deutlich hervor. Viele betrachten sie als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Nicht weniger als 51 Teilnehmer, gut verteilt über die verschiedenen Klassen, haben sich für das Rennen eingeschrieben. Die TCR-Klasse hat mit 17 Fahrzeugen das größte Teilnehmerfeld. Der SEAT Leon ist hier das beliebteste Auto, denn es wurden nicht weniger als 13 TCR-Fahrzeuge des spanischen Herstellers eingeschrieben. Konkurrenz kommt hier von zwei Volkswagen Golf GTI und zwei Audi RS 3 LMS. Die SP3-GT4-Klasse umfasst drei neue Mercedes-AMG GT4 als Teil des umfangreichen Testprogramms des neuen Autos. Sie nehmen es gegen einem Lotus Evora, zwei Ginetta, mehrere BMW und zwei KTM X-Bow auf. Mit vier BMW, zwei Honda, zwei SEAT und einem Mini gehen vier Marken in der Klasse A3 an den Start. Die CUP1-Klasse besteht aus sieben BMW M235i Racing Cup-Autos. In der Klasse A2 schließlich starten zwei Renault Clio, ein Kia C’eed, zwei BMW 120D und ein Volkswagen Golf.

 

Zu den namhaftesten Teilnehmern gehören der fünfmalige DTM-Gesamtsieger und DTM-Rekordgewinner Bernd Schneider, der ehemalige Rad-Weltmeister Tom Boonen und der Junior-Rallye-Europameister Marijan Griebel. Vor dem Saisonfinale in Spa, bei dem anderthalbmal die reguläre Punktzahl vergeben wird, ist die Ausgangslage in der Meisterschaftswertung äußerst spannend. Die Differenz zwischen den ersten drei Teams in der Team-Gesamtwertung, QSR Racingschool, Monlau Competicion und CWS, beträgt lediglich zwei Punkte. Dementsprechend führen die QSR-Fahrer Rodrigue Gillion, Mario Timmers und Jimmy de Breucker in der Fahrerwertung mit nur einem Punkt Vorsprung auf Monlau-Fahrer Alba Cano Ramirez, Jurgen Smet und José Manuel Perez Aicart sowie zwei Punkten Vorsprung auf CWS-Stammfahrer Colin White.

 

Für Prototypen und GT gibt es zwei Rennen zu je fünf Stunden. Hier umfasst die Nennliste drei Ginetta G57 in der P2-Klasse, je einen Ligier JS P3 und einen Norma M30 in der Klasse P3 sowie einen Tatuus PY 012 in der CN-Klass. Darüber hinaus starten vier Porsche 991 Cup-Autos. Für die Prototypen und GT steht am Freitag von 9.00-10.30 Uhr ein Freies Training auf dem Programm, gefolgt vom Zeittraining von 10.30-11.00 Uhr. Das erste Rennen findet am Freitag von 12.50-17.50 Uhr statt, das zweite Rennen folgt am Samstag von 9.00-14.00 Uhr. Das Freie Training für die TCE-Klasse steht am Freitag von 11.15-11.55 Uhr auf dem Programm, unmittelbar danach folgt das Zeittraining von 11.45-12.15 Uhr. Der erste Teil des Rennens findet am Samstag von 14.45-17.50 Uhr statt, die restliche Rennzeit wird am Sonntag von 9.00-17.55 Uhr absolviert. Am Sonntagabend werden die Titelträger im Rahmen des ersten ‚Night of the Champions’ gebührend gefeiert. Dort gibt es Musik, Essen und Getränke zum Saisonabschluss im angenehmen Ambiente.

 

Live-Timing sowie Live-Streaming mit Kommentar des Teams von Radio Show Limited ist verfügbar auf Motortrend on Demand sowie auf der Webseite und dem YouTube-Kanal der Serie. Panta racing fuels ist offizieller Treibstofflieferant der CREVENTIC SERIES powered by Hankook. Hankook ist exklusiver Reifenpartner und Titelsponsor der Veranstaltung. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme. Die nachfolgenden Unternehmen sind mit Verkaufs- und Serviceständen im Fahrerlager vor Ort: Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen, DRD International für Boxeneinrichtung und Stellwände, Shiny Wheels für Felgenreinigung, sowie Global Crave für frisch gepressten Orangensaft. Nähere Informationen gibt es unter: www.24htceseries.com sowie www.24hprotoseries.com

 

Text: Creventic

 


Ehrentafel: Die Titelträger der 24H SERIES powered by Hankook 2017

(07.09.2017) - Einige Tage nach den Hankook 24H PORTIMAO, dem Saisonfinale der diesjährigen 24H SERIES powered by Hankook, hat sich der Staub ein wenig gelegt. Daher ist es Zeit, zurückzublicken auf eine weitere Saison mit spannendem Rennsport in der internationalen Langstrecken-Rennserie und die Leistung der Titelträger bei den Fahrern und Teams mit der traditionellen Ehrentafel zu würdigen. Selbstverständlich ist der Rennbetrieb in den CREVENTIC SERIES powered by Hankook noch lange nicht zu Ende, denn vom 6.-8. Oktober steht noch eine Veranstaltung auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps in Belgien als Lauf zur 24H TCE SERIES powered by Hankook sowie zur 24H PROTO SERIES powered by Hankook auf dem Programm. Einen Monat später wird dann der Kampf um die ‚Championship of the Continents’-Titel entschieden bei der Premiere der Hankook 24H COTA USA, 10.-12. November 2017.

Jene Teams und Fahrer, die an mindestens zwei Rennen der 24H SERIES powered by Hankook teilgenommen haben, werden für die Punktewertung der Serie berücksichtigt. In den meisten Klassen der 24H SERIES powered by Hankook wurde der Titelkampf erst zum Schluss entschieden, zumal beim Saisonfinale in Portimao anderthalb Mal die reguläre Punktzahl vergeben wurde. In manchen Klassen betrug der Unterschied sogar nur einen Punkt. Das Schweizer Team Hofor Racing hatte eine Traumsaison mit dem Titelgewinn in jeder Kategorie, in der es an den Start ging. Als Team gewann Hofor-Racing die GT-Team-Gesamtwertung sowie die Teamtitel in der Klasse A6 und der Unterklasse A6-Am. Die Fahrer Chantal Kroll, Michael Kroll, Kenneth Heyer, Roland Eggimann und Christiaan Frankenhout gewannen die Fahrer-Gesamtwertung, die GT-Fahrerwertung, die A6-Klassenwertung sowie die Unterklasse A6-Am. Chantal Kroll wiederholte ihren Titelgewinn im Ladies’ Cup aus dem Vorjahr und komplettierte damit den Erfolg für die Schweizer Mannschaft. Max Edelhoff, Fahrer des Teams Car Collection Motorsport, sicherte sich den Titel in der Rookie-Wertung für Fahrer unter 25.

In diesem Jahr führt CREVENTIC eine stilvolle Ehrung der Gesamtsieger durch. Die offizielle Preisverleihung am Ende der Saison findet am Sonntag, 8. Oktober, von 19.00 bis 23.00 Uhr im Rahmen der ‚Night of the Champions’ im exklusiven Ambiente von ‚Le Mythe’, dem Restaurant mit Blick auf die weltberühmte Eau-Rouge-Kurve an der Strecke von Spa-Francorchamps statt. Hier erhalten die Titelträger der 24H SERIES powered by Hankook, der 24H TCE SERIES powered by Hankook und der 24H PROTO SERIES powered by Hankook ihre Trophäen.

Die Titelträger der 24H SERIES powered by Hankook 2017 im Überblick:

Gesamt-Fahrerwertung:
Chantal Kroll, Michael Kroll, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Christiaan Frankenhout

Ladies’ Cup:
Chantal Kroll

Rookiewertung:
Max Edelhoff

Fahrer GT:
Chantal Kroll, Michael Kroll, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Christiaan Frankenhout

Teams GT:
Hofor-Racing

Fahrer Tourenwagen:
Thierry Blaise, Kim Holmgaard

Teams Tourenwagen:
Team Altran Peugeot (308)

Fahrer Klasse A6:
Chantal Kroll, Michael Kroll, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Christiaan Frankenhout

Teams Klasse A6:
Hofor-Racing

Fahrer Unterklasse A6-Am:
Chantal Kroll, Michael Kroll, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Christiaan Frankenhout

Teams Unterklasse A6-Am:
Hofor Racing

Fahrer Klasse SPX:
Vic Rice

Teams Klasse SPX:
GDL Racing Middle East

Fahrer Klasse 991:
Charles Espenlaub, Joe Foster, Charles Putman

Teams Klasse 991:
PROsport Performance

Fahrer Unterklasse 991-Am:
Philipp Sager, Christopher Zöchling

 

Teams Unterklasse 991-Am:
MSG Motorsport

Fahrer Klasse SP2:
Raphaël van der Straten

Teams Klasse SP2:
VDS Racing Adventures

Fahrer Klasse SP3-GT4:
Dan O’Brien

Teams Klasse SP3-GT4:
Optimum Motorsport

Fahrer Klasse TCR:
Thierry Blaise, Kim Holmgaard

Teams Klasse TCR:
Team Altran Peugeot (308)

Fahrer Klasse CUP1:
Jean-Marie Dumont, Nicolas Schmit

Teams Klasse CUP1:
DUWO Racing

Fahrer Klasse A2:
Jan Engelbrecht, Jacob Kristensen, Henrik Sørensen

Teams Klasse A2:
Team Eva Solo/K-Rejser

Text: Creventic


Debütsieg beim Heimspiel für NM Racing Team bei den Hankook 24H BARCELONA

(03.09.2017) – Der NM Racing Team-Ginetta G55 GT4 (#215, Nikolay Dmitriev / Maxime Guillemat / Marc de Fulgencio / Ivan Pareras / Nil Montserrat) hat die Hankook 24H BARCELONA gewonnen. Nach 643 Runden auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Barcelona Catalunya, was einer Renndistanz von 2.993,16 Kilometer entspricht, fuhr der Namensgeber des Teams, Nil Montserrat, den Ginetta als Sieger über die Ziellinie und gewann damit nicht nur die Gesamtwertung beim vorletzten Saisonlauf der 24H TCE SERIES powered by Hankook, sondern auch die SP3-GT4-Klasse. Mit nur einer Runde Rückstand nach 24 Stunden belegte der Team Bleekemolen-SEAT Leon TCR (#100, Sebastiaan Bleekemolen / Melvin de Groot / Rene Steenmetz / Michael Bleekemolen) Gesamtrang zwei und gewann damit die TCR-Klasse. Platz drei in der Gesamtwertung und Position zwei in der TCR-Klasse ging an den MONLAU COMPETICIÓN-SEAT Leon TCR (#107, Alvaro Bajo / Alba Cano Ramirez / Jurgen Smet / Jose Manuel Perez Aicart), so dass in Barcelona zwei spanische Teams auf dem Podium in der Gesamtwertung standen.

Der Bas Koeten Racing powered by Kawasaki-SEAT Leon TCR (#155, Kristian Jepsen / Jan Sorensen / Martin van den Berge / Anders Fjordbach) komplettierte die Top Drei der TCR-Klasse als bestplatziertes Auto der insgesamt drei Fahrzeuge von Bas Koeten Racing, die in den Top Sechs gewertet wurden.

Obwohl das Team nach einer Kollision in der ersten Rennrunde ans Ende des Feldes zurückgefallen war und wegen eines Aufhängungsschadens nach einer weiteren Kollision in der letzten Stunde auch Zeit verlor, komplettierte das niederländische Team Red Camel-Jordans.nl mit dem SEAT Leon TCR (#303, Ivo Breukers / Rik Breukers / Bert de Heus / JM Littman) dennoch die Top Ten nach einem starken Auftritt. Unmittelbar davor wurden der Pit Lane Competizioni-Audi RS3 LMS DSG (#122, Zach Arnold / Roberto Ferri / Alberto Vescovi / John Filippì) und der Bonk Motorsport-Audi RS3 LMS (#115, Hermann Bock / Max Partl / Philip Ellis) auf den Plätzen acht bzw. neun gewertet.

Hinter dem NM Racing Team-Ginetta G55 GT4 als Klassensieger in der SP3-GT4-Klasse belegte der CWS-Ginetta G55 GT4 (#178, Colin White / Patrik Mathiesen / Joachim Bölting / Tom Wrigley) Position zwei in der Klasse, trotz Schadens durch eine Kollision in der Anfangsphase und ein Problem mit der Benzinpumpe in der Schlussphase. Der Ginetta des britischen Teams hatte einen Vorsprung von nur zwei Runden auf den EST 1 Racing-Porsche Cayman GT4 (#981, Thomas Padovani / Raimo Kulli / Sten Pentus / Keijo Kaasik / Jukka Honkavuori), der am Anfang des Rennens sogar die Gesamtführung innehatte, danach aber wegen eines Reifenschadens zurückfiel. Der Stratton Motorsport-Aston Martin Vantage GT4 (#237, Stuart Hall / Tom Black / David Tinn / Robin Marriott) sammelte ebenfalls Führungskilometer bei den Hankook 24H BARCELONA, aber verlor 25 Runden wegen Elektronikprobleme.

Der Synchro Motorsport-Honda Civic Type R (#176, Alyn James / Daniel Wheeler / Martin Byford) sicherte sich trotz Probleme mit dem Turbokompressor den Sieg in der Klasse A3. Rang zwei in der Klasse ging an den MALTI COMPETITION-SEAT Leon Supercopa MK2 (#128, Philippe Burel / Victor Fernandes / Jean-Marc Rivet / Bob Arezina), vor dem Team Autosport de Jong BMW E46 330D (#177, Peter Terlouw / Patrick Tieman / Marco de Jong / Karel Neleman / Mark Verhaegh), obwohl das Team Zeit verlor wegen Probleme mit der Aufhängung.

In der Klasse A2 ging der Sieg an den Cor Euser Racing-BMW 120D (#71, Cor Euser / Jim Briody / Carel Krieger / Stan van Oord), wobei das Team nach Problemen in der Anfangsphase noch Letzter in der Klasse war. Überraschenderweise belegte der Alders Motorsport-Renault Clio Cup III (#180, Lucas Alders / Rob Noy / Stefan Tanner / Eduard Lázaro / Fortia Pares) Rang zwei in der Klasse, nachdem der lange Zeit führende Spirit Racing-Renault Clio Cup III (#168, Rob Nieman / Eric vd Munckhof / Frank Bedorf / Stan van Oord / Joey van Splunteren) in der Schlussphase auf der Strecke ausrollte. Der Trainingsschnellste in der Klasse, der RECY RACING TEAM-BMW 120D (#194, Jan de Vocht / Johan van Loo / Wim Meulders / Thomas Piessens), führte während der ersten Hälfte des Rennens komfortabel, aber fiel während der Nacht wegen eines Motordefekts aus.

Weniger als eine Stunde vor Rennende rollte der DUWO Racing-BMW M235i Racing Cup (#235, Jean-Marie Dumont / Alexander W. Wetzlich / Nicolas Schmit / Andrey Mukovoz / Stanislav Sidoruk) mit einer großen Rauchwolke aus, aber das Team feierte dennoch einen ungefährdeten CUP1-Klassensieg, da der QSR Racingschool-BMW M235i Racing Cup (#154, Jimmy de Breucker / Mario Timmers / Rodrigue Gillion / Emilie Liljeström / Tommy Graberg) wegen Probleme mit der Servolenkung 85 Runden Rückstand hatte. Dennoch führt das Team QSR Racingschool weiterhin in der Punktewertung der CUP1-Klasse.

Mit nur noch einem ausstehenden Rennen in den 24H TCE SERIES powered by Hankook 2017 beträgt der Unterschied zwischen den Teams QSR Racingschool, MONLAU COMPETICION und CWS in der Team-Gesamtwertung lediglich drei Punkte. 

In fünf Wochen, vom 6.-8. Oktober, steht die Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS als Saisonfinale der 24H TCE SERIES powered by Hankook auf dem Programm. Am gleichen Wochenende richtet CREVENTIC auch die Hankook 2X6H SPA-FRANCORCHAMPS als nächsten Lauf der 24H PROTO SERIES powered by Hankook aus. Danach folgt die erste Veranstaltung der Organisation in den Vereinigten Staaten, die Anfang November auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas ausgetragen wird. Nähere Informationen gibt es unter www.24htceseries.com.

Text: Creventic


NM Racing Team auf der Pole-Position für die Hankook 24H BARCELONA 2017

(1.09.2017) – Der NM Racing Team-Ginetta G55 GT4 (#215, Nikolay Dmitriev / Maxime Guillemat / Marc de Fulgencio / Ivan Pareras / Nil Montserrat) startet von der Pole-Position für die Hankook 24H BARCELONA. Ivan Pareras fuhr auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Barcelona Catalunya mit 1:57,241 Minuten die Bestzeit. Damit war er lediglich 0,254 Sekunden schneller als der Red Camel-Jordans.nl-SEAT Leon TCR (#303, Ivo Breukers / Rik Breukers / Bert de Heus / JM Littman), der als schnellster Tourenwagen auf Platz zwei gewertet wurde. Erstaunlicherweise war die Rundenzeit von Pareras exakt identisch mit der Zeit, die sein Teamkollege und Landsmann Nil Montserrat zuvor im Zeittraining bereits gefahren war.

Der Tabellenführer in der SP3-GT4-Klasse CWS (#178 Ginetta G55 GT4, Colin White/Patrik Mathiesen / Joachim Bölting / Tom Wrigley) geht von Startplatz drei ins Rennen. Als drittschnellstes Team in der SP3-GT4-Klasse belegt der EST 1 Racing-Porsche Cayman GT4 (#981, Thomas Padovani / Raimo Kulli / Sten Pentus / Keijo Kaasik / Jukka Honkavuori) Rang fünf in der Startaufstellung.

Während der #303 Red Camel-Jordans.nl-SEAT Leon TCR die Pole-Position in der TCR-Klasse innehat, folgt der Team Bleekemolen-SEAT Leon TCR (#100, Sebastiaan Bleekemolen / Melvin de Groot / Rene Steenmetz / Michael Bleekemolen) auf Platz zwei in der Klasse, obwohl das Team erst zum zweiten Mal in diesem Jahr in einem Rennen der 24H TCE SERIES powered by Hankook an den Start geht. Das Team MONLAU COMPETICIÓN, (#107, Alvaro Bajo / Alba Cano Ramirez / Jurgen Smet / Jose Manuel Perez Aicart) das die TCR-Punktewertung anführt, startet als Drittschnellster der Klasse von Rang sechs in der Startaufstellung.

Die 18 für die Hankook 24H BARCELONA bestätigten TCR-Tourenwagen sind die höchste Anzahl in dieser Klasse im Jahr 2017.

Die Pole-Position der Klasse A3 ging nach einem spannenden Kampf an den Synchro Motorsport-Honda Civic Type R (#176, Alyn James / Daniel Wheeler / Martin Byford). Mit weniger als einer halben Sekunde Rückstand belegte der MALTI COMPETITION-SEAT Leon Supercopa MK2 (#128, Philippe Burel / Victor Fernandes / Jean-Marc Rivet / Bob Arezina) Rang zwei in der Klasse, vor dem KC/TGM-Honda FD2-Civic Type-R (#99, Ricky Coomber / Thomas Gannon /David Drinkwater / Andrew Mollison / Mark Symonds).

Der QSR Racingschool-BMW M235i Racing Cup (#154, Jimmy de Breucker / Mario Timmers / Rodrigue Gillion / Emilie Liljeström / Tommy Graberg) setzte sich im Kampf um die Pole-Position der Klasse CUP1 gegen seinen einzigen Rivalen in der Klasse an diesem Wochenende, den DUWO-Racing BMW M235i Racing Cup (#235, Jean-Marie Dumont / Alexander W. Wetzlich / Nicolas Schmit / Andrey Mukovoz / Stanislav Sidoruk) durch. Das QSR-Team will in Barcelona seine Spitzenposition in der Punktewertung verteidigen.

Klassenschnellster in A2 war der RECY RACING TEAM-BMW 120D (#194, Jan de Vocht / Johan van Loo / Wim Meulders / Thomas Piessens), der sich gegen den Spirit Racing-Renault Clio Cup III (#168, Rob Nieman / Eric vd Munckhof / Frank Bedorf / Stan van Oord / Joey van Splunteren) und den Cor Euser Racing-BMW 120D (#71, Cor Euser / Jim Briody / Carel Krieger / Stan van Oord) durchsetzte.

Das Rennen startet am Samstag um 12.00 Uhr. Live-Streaming gibt es auf Motortrend on Demand, dem Youtube-Kanal der Serie und der Webseite der Serie. Das Team von Radiolemans.com ist für den Live-Kommentar vor Ort. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Selbstverständlich bietet die Webseite der Serie auch Live-Timing. Nähere Informationen gibt es unter www.24tceseries.com.

Text: Creventic


CREVENTIC SERIES powered by Hankook stellt die Weichen für 2018: Drei Serien unter einem Dach

(29.08.2017) - Im Laufe der Jahre ist es für den niederländischen Rennveranstalter und -promotor CREVENTIC zu einer guten Tradition geworden, im Rahmen der Hankook 24H BARCELONA die Pläne für die kommende Saison zu präsentieren. Das ist auch in diesem Jahr wieder der Fall. In den vergangenen Monaten hat CREVENTIC zahlreiche Gespräche mit Teams, Fahrern, Rennstreckenbetreibern und weiteren Beteiligten geführt, um sich ein klares Bild von sämtlichen Meinungen, Wünschen und Voraussetzungen zu machen. Diese wurden bei den Vorbereitungen für die Saison 2018 weitestgehend berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein Konzept mit drei einzelnen Serien: Die 24H GT SERIES, die 24H TCE SERIES und die 24H PROTO SERIES, alle powered by Hankook. Bei den meisten Veranstaltungen wird es für die 24H GT SERIES und die 24H TCE SERIES ein gemeinsames Rennen geben, jedoch mit jeweils einer eigenen Gesamtwertung für die 24H GT SERIES und die 24H TCE SERIES und zwei getrennten Siegerehrungen. Bei ausgewählten Veranstaltungen wird auch die 24H PROTO SERIES mit dabei sein. Außerdem ist es das Ziel, jeweils mindestens einen Monat Pause zwischen zwei Rennen zu haben und Terminkollisionen mit anderen Serien zu verhindern. Es wird eine neue Klassenstruktur eingeführt, während die Referenzrundenzeiten abgeschafft werden.

Die Saison startet traditionell mit dem Aushängeschild der CREVENTIC SERIES powered by Hankook auf dem Dubai Autodrome. Hier werden die 24H GT SERIES, die 24H TCE SERIES und die 24H PROTO SERIES an den Start gehen. Die Veranstaltung startet mit dem Saisonauftakt der 24H PROTO SERIES powered by Hankook am 5. und 6. Januar 2018. Die Hankook 24H DUBAI, die sowohl zu den 24H GT SERIES als auch zu den 24H TCE SERIES zählt, findet am 12. und 13. Januar 2018 statt. Mit eigenen Siegerehrungen für die GT und Tourenwagen wird gewährleistet, dass beide Klassen genügend Aufmerksamkeit erhalten. Erstmals kommt somit auch das siegreiche Tourenwagenteam in den Genuss des traditionellen Kamelritts zur Siegerehrung!

Vorwiegend Rennstrecken auf Formel-1-Niveau

Die abschließende Kalenderplanung läuft noch und es wird alles dafür getan, um Terminkollisionen mit anderen bedeutenden Serien zu vermeiden. Generell jedoch ist es der Plan, zwischen zwei Veranstaltungen immer jeweils mindestens einen Monat Pause zu haben. Außerdem ist eine gute Mischung aus 12- und 24-Stunden-Rennen das Ziel. Die meisten Veranstaltungen werden auf Rennstrecken ausgetragen, auf denen auch Formel-1-Grands-Prix stattfinden. Die traditionellen Rennen in Mugello im März und Silverstone im April werden beibehalten. Danach folgt ein Rennen auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich im Juni oder Juli. Nach der Sommerpause gehen die Teams dann im September in Barcelona an den Start. Eine Veranstaltung im belgischen Spa-Francorchamps steht für den Oktober auf dem Programm, im November wird dann auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas, gefahren. Alternativen, die ebenfalls noch in Erwägung gezogen werden, gibt es auf den Rennstrecken von Imola in Italien, dem Red Bull Ring in Österreich, Brno in der Tschechischen Republik sowie Portimao in Portugal. CREVENTIC strebt auch Live-Streaming mit Kommentar von Radiolemans.com für sämtliche Rennen an.

Kooperation mit internationalen Organisationen für die Klassen GT4 und TCR

Für 2018 wird mit offizieller Genehmigung von SRO eine eigene GT4-Klasse eingeführt, womit auch der wachsenden Popularität der GT4-Fahrzeugkategorie Rechnung getragen wird. Für die TCR-Klasse wird die bestehende und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit der TCR International fortgeführt. Außerdem gibt es mehr Aufmerksamkeit für die Porsche-991-Klasse, in der die Porsche-991-Cup-Autos der zweiten Generation ab 2018 auch startberechtigt sind. Für Produktions-Tourenwagen wird es eine neue Klassenstruktur geben, wobei Autos mit Motoren bis zu 2,5 Litern Hubraum in der Klasse TCP1 starten werden und die Klasse TCP2 künftig die Domäne für Fahrzeuge mit Motoren bis zu 3,0 Litern ist (identisch mit den Klassen V4 und V5 der VLN). Gemäß dem internationalen FIA-Reglement müssen ab der Saison 2018 sämtliche Fahrzeuge mit einem FT3-FIA-Sicherheitstank ausgestattet sein. Die Referenzrundenzeiten, die bislang in einigen Klassen angewendet wurden, werden abgeschafft, um den Wettkampf auf der Strecke zu verbessern. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com, www.24htceseries.com und www.24hprotoseries.com


Text: Creventic


Die größte Anzahl von TCR-Autos je in einem Rennen: Hankook 24H BARCELONA (1.-3. September 2017)

 (29.08.2017) - Am kommenden Wochenende ist der Circuit de Barcelona Catalunya in Montmeló Austragungsort für die Hankook 24H BARCELONA, den vierten Saisonlauf der TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook 2017. Erstmals seit einigen Jahren stehen Tourenwagen und seriennahe GT4-Fahrzeuge beim katalanischen Langstreckenklassiker im Mittelpunkt. Zahlreiche SEAT-Teams in der TCR-Klasse streben beim Heimrennen ihrer Marke den Gesamtsieg an, denn der SEAT-Hauptsitz in Martorell befindet sich in unmittelbarer Nähe der Rennstrecke. Sie bekommen es jedoch mit starker Konkurrenz zu tun, nicht nur von den Teams mit anderen Marken in der TCR-Klasse – die insgesamt aus nicht weniger als 21 Teilnehmern besteht und damit die größte Anzahl von TCR-Fahrzeugen je in einem Rennen aufweist – aber auch von Teams aus den anderen Klassen.

Der Circuit de Barcelona Catalunya wurde 1991 eröffnet und war seitdem Gastgeber für zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen, darunter die olympischen Radrennen im Rahmen der Sommerspiele 1992, die spanischen Formel-1-Grands-Prix, MotoGP-Rennen und Langstreckenbewerbe. Natürlich ist der Circuit de Barcelona Catalunya bekanntes Terrain für Fahrer, Teams und Veranstalter der CREVENTIC SERIES powered by Hankook. Bis zum Vorjahr zählten die Hankook 24H BARCELONA noch zur 24H SERIES powered by Hankook, für dieses Jahr jedoch wurde die beliebte Veranstaltung in den Kalender der 24H TCE SERIES powered by Hankook aufgenommen. Die vorläufige Nennliste umfasst 43 Teams, darunter 21 Mannschaften, die in der TCR-Klasse an den Start gehen. Es ist keine Überraschung, dass der SEAT Leon TCR hier das beliebteste Auto ist. In der diesjährigen 24H TCE SERIES powered by Hankook ist der SEAT Leon nach wie vor ungeschlagen: Das Team Bleekemolen aus den Niederlanden gewann die Hankook 24H SILVERSTONE und das spanische Team Monlau Competicion war auf dem Circuit Paul Ricard und in Misano siegreich. Natürlich treten beide Teams auch in Katalonien an, ebenso die weiteren Teams, die in diesem Jahr Top-Drei-Platzierungen in den 24H TCE SERIES powered by Hankook für sich verbuchen konnten. Die zahlreichen SEAT-Teams in der TCR-Klasse bekommen es mit starker Konkurrenz von den Mannschaften mit dem Audi RS 3 LMS zu tun. Außerdem starten in der TCR-Klasse Honda Civic TCR und Volkswagen Golf TCR. 

In der SP3-GT4-Klasse gehen insgesamt elf Autos der Marken BMW, Ginetta, GC Automobile, Peugeot, Aston Martin und Porsche an den Start. In der Klasse A3 starten vier Teams mit zwei Honda und je einem SEAT und einem BMW. In der CUP1-Klasse sind zwei BMW M235i Racing Cup-Fahrzeuge gemeldet, während die Klasse A2 zwei BMW und zwei Renault Clio umfasst. Vor dem Rennen in Barcelona führt das belgische CUP1-Team QSR die Team-Gesamtwertung der 24H TCE SERIES an. Dahinter folgen das spanische Team Monlau Competicion, das in der TCR-Klasse startet, sowie die britische Mannschaft CWS aus der SP3-GT4-Klasse. Die QSR-Fahrer Mario Timmers, Jimmy de Breucker und Rodrigue Gillion belegen Platz eins in der Fahrer-Gesamtwertung.

Am Donnerstag, 31. August, können sich die Fahrer in zwei optionalen Privattests zu je vier Stunden mit der Rennstrecke vertraut machen. Am Freitag, 1. September, gibt es einen weiteren optionalen Privattest. Das Freie Training findet von 17.00 bis 18.00 Uhr statt. Danach folgen das Freie Training von 18.45 bis 19.45 Uhr und das Abendtraining von 21.00 bis 22.30 Uhr. Das Rennen startet am Samstag, 2. September, zur Mittagszeit und endet am Sonntag zur gleichen Uhrzeit.

Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, während der italienische Spezialist für Renntreibstoff Panta racing fuels als offizieller Treibstofflieferant auftritt. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme. BRM, Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen, DRD International für Boxeneinrichtung und Stellwände, Shiny Wheels für Felgenreinigung, sowie Global Crave für frisch gepressten Orangensaft sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend.

Live-Streaming gibt es auf Motortrend on Demand, dem Youtube-Kanal der Serie und der Webseite der Serie. Das Team von Radiolemans.com ist für den Live-Kommentar vor Ort. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Selbstverständlich bietet die Webseite der Serie auch Live-Timing. Nähere Informationen gibt es unter www.24tceseries.com.

 

Text: Creventic


Scuderia Praha Ferrari gewinnt die Hankook 24H PORTIMAO

(27.08.2017) - Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) hat die Erstauflage der Hankook 24H PORTIMAO gewonnen. Nach 722 Runden auf dem 4,653 Kilometer langen Kurs im Autódromo Internacional do Algarve, was einer Gesamtdistanz von 3.359,47 Kilometern entspricht, kreuzte Matteo Malucelli die Ziellinie und gewann das Saisonfinale der 24H SERIES powered by Hankook 2017. Mit drei Runden Rückstand feierte der Wochenspiegel Team Monschau Ferrari 488 GT3 (#488, Georg Weiss/Oliver Kainz/Jochen Krumbach/Nico Menzel) beim allerersten Start des Teams in einer CREVENTIC Serie den zweiten Platz. Mit Gesamtrang drei und dem Sieg in der A6-Am Klasse sicherte sich der Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) zahlreiche Meistertitel, nämlich als beste Fahrer der Gesamtwertung, als beste Fahrer und bestes Team mit GT Autos sowie als beste Fahrer und bestes Team in der A6 Klasse. Außerdem sind Michael Kroll, Chantal Kroll und Roland Eggimann die besten Am-Piloten in der A6 Klasse. Dazu gewann Chantal Kroll die Ladies-Wertung.

Das A6-Am Podium wurde durch den GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Stuart Hall/Nicky Pastorelli/Tiziano Carugati/Bassam Kronfli) und den Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#34, Rahel Frey/Gustav Edelhoff/Elmar Grimm/Ingo Vogler/Max Edelhoff) komplettiert. Max Edelhoff von Car Collection Motorsport sicherte sich außerdem den Gesamterfolg in der Rookie-Wertung.

Das drittbeste A6-Pro Auto, der Konrad Motorsport Lamborghini Huracán GT3 (#21, Paul Scheuschner/Franz Konrad/Marco Mapelli/Hendrik Still/Christopher Brück), sah auf Gesamtposition sieben die Zielflagge. Der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Christoph Lenz/Roberto Pampanini/Milos Pavlovic/Rik Breukers/Mauro Calamia), der das Rennen in der Anfangsphase anführte, verlor seine Vormachtstellung durch ein Problem mit der Antriebswelle und erreichte schließlich Gesamtrang acht.

Der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim) konnte seine Führung in der SP2 Klasse auf den IDEC SPORT RACING Porsche 991 Cup (#75, David Abramczyk/Stephane Adler/Romain Vozniak/Michael Blanchemain/Christophe Cresp) ausbauen und gewann mit 14 Runden Vorsprung. Den Kampf um den letzten Podestplatz entschied der VDS Racing Adventures MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Pierre Dupont/Grégory Paisse/Keith Kassulke/José Close) gegen den B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus/Jean-Charles Levy), der in der Anfangsphase um die Führung mitgekämpft hatte, für sich. Mit ihrem dritten Platz feierte die VDS Racing Adventures Mannschaft den Team-Titel in der SP2 Klasse. Einer ihrer Piloten, Raphaël van der Straten, ist bester Fahrer in der SP2 Kategorie.

Der seriennahe Parkalgar Racing Team Honda Civic Type R (#188, Sir Chris Hoy/Roger Green/Joaquim Penteado/Peter Brookes/Matt Brookes) drehte den Spieß in der SP3-GT4 Klasse um und entriss der Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Dan O'Brien/Aleksander Schjerpen/Oliver Wilkinson) den Sieg mit sieben Runden Vorsprung. Die Optimum Motorsport Ginetta verlor die Spitze durch einen Motorwechsel. Dennoch fuhr die britische Mannschaft die Team-Meisterschaft in der SP3-GT4 Klasse ein. Zwei ihrer Piloten, Aleksander Schjerpen und Oliver Wilkinson, gewannen die Fahrer-Wertung.

Vom letzten Startplatz fuhr der Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#308, Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen/Mathieu Sentis) an die Spitze der TCR Klasse. Die Polesetter und Führenden vom Rennbeginn, der zweite Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#908, Stéphane Ventaja/Gonzalo Martin de Andres/Thierry Boyer/Thierry Chkondali), erlitt nach einer Kollision am Samstagabend einen Aufhängungsschaden und viel zurück. Dennoch sicherten sie dem Team Altran einen Doppelsieg. Der Zest Racecar Engineering SEAT Leon TCR V2 DSG (#105, Jean-Michel Gerome/Jean-Alexandre Gerome/Philippe Ulivieri/Robert Taylor/Jesús Diez Villaroel) reihte sich als Dritter ein. Der Cadspeed Racing Audi RS3 LMS TCR SEQ (#108, Ricky Coomber/David Drinkwater/James Kaye/Jim Briody/Erik Holstein), der nach dem Start noch ein Podestkandidat war, schied kurz nach Mitternacht aus. Das Auto mit der Nummer 308 sorgte für den Sieg vom Team Altran in der Team-Wertung für Tourenwagen und der TCR-Klasse. Mathieu Sentis ist Fahrer-Meister.

Nächste Woche steht der vorletzte Lauf zur 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook, die Hankook 24H BARCELONA an. Zahlreiche Teams, die an diesem Wochenende vertreten waren, starten auch bei den Hankook 24H COTA USA und kämpfen dort um die Championship of the Continents. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text:Creventic


Entscheidung in Portugal: Hankook 24H PORTIMAO (25.-27. August) ist Saisonfinale der 24H SERIES powered by Hankook 2017

(22.08.2017) - Natürlich ist ein Saisonfinale Ende August wirklich früh, aber es gibt einen guten Grund dafür, denn viele Teams senden ihr Auto und das Material danach in die Vereinigten Staaten für die Premiere der Hankook 24H COTA (10.-12. November 2017). Das Rennen auf dem Circuit Of The Americas zählt nicht zur 24H SERIES, geht aber in die Wertung des Championship of the Continents ein. Zunächst jedoch gilt die ganze Aufmerksamkeit den Hankook 24H PORTIMAO (25.-27. August 2017), wo der Kampf um die Titel in der 24H SERIES powered by Hankook entschieden wird. Bei diesem Rennen wird anderthalbmal die reguläre Punktzahl vergeben, so dass in der portugiesischen Algarve-Region Hochspannung garantiert ist.

Das Rennen auf dem Autódromo Internacional do Algarve in Portimao ist die erste Veranstaltung der CREVENTIC SERIES powered by Hankook in Portugal. Die Anlage wurde im Oktober 2008 eröffnet und war seitdem unter anderem Austragungsort für Rennen der Superbike-WM, der GT1-WM, der Blancpain-GT-Series, der TCR International Series, der FIA-Tourenwagen-WM und der FIA-Formel-3-EM. Auch fanden auf der Strecke schon Formel-1-Testfahrten statt.

In den Klassen A6, 991 und SP2 gehen die meisten regulären Teilnehmer auch in Portugal an den Start, darunter die Teams Herberth Motorsport, Scuderia Praha und Car Collection Motorsport, die allesamt in diesem Jahr bereits Gesamtsiege in den 24H SERIES powered by Hankook feiern konnten. Besonders interessant ist die Premiere des neuen Mercedes-AMG GT4 in einem 24-Stunden-Rennen, eingesetzt vom deutschen Team Black Falcon. Obwohl die Hankook 24H BARCELONA nur eine Woche nach dem Rennen in Portimao ausgestragen wird, sind auch Tourenwagen recht gut vertreten: Fünf Teams starten in der TCR-Klasse, zwei Nennungen gibt es in der Kategorie A3. Ein Name fällt in der Teilnehmerliste besonders auf: Sir Chris Hoy, sechsmaliger Olympiasieger und elfmaliger Weltmeister im Radrennsport, der nun seit einigen Jahren im Langstreckensport aktiv ist. Der Schotte startet mit einem Honda des Parkalgar-Racing-Teams.

In der Team-Gesamtwertung gehen Hofor-Racing und PROsport performance punktgleich in Führung, Herberth Motorsport folgt mit nur zwei Punkten Rückstand. Die beiden belgischen Teams Speedlover und VDS Racing Adventures folgen mit 14 Punkten Rückstand auf dem geteilten dritten Platz. Nur einen Punkt dahinter belegt Car Collection Motorsport Rang vier. Die beiden Einsatzteams des Team Altran Peugeot werden an den ersten beiden Positionen in der Tourenwagen-Gesamtwertung geführt, nur sechs Punkte auseinander. Die Schweizerin Chantal Kroll hat ihren Titel im Ladies’ Cup bereits erfolgreich verteidigt, während der deutsche Max Edelhoff einen komfortablen Vorsprung in der Rookiewertung hat.

Nach den Rent-a-car-rides und optionalen Privattests am Donnerstag, 24. August, startet die offizielle Veranstaltung am Freitag, 25. August, mit dem Freien Training von 14.00 bis 15.30 Uhr, gefolgt vom Zeittraining in zwei Gruppen von 16.45 bis 18.30 Uhr und dem Abendtraining von 20.30 bis 22.00 Uhr. Am Samstag gibt es von 11.00 bis 11.30 Uhr ein Warm-Up. Das Rennen startet um 15.30 Uhr und endet am Sonntag zur gleichen Uhrzeit. Danach folgt die Siegerehrung.

Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, während Panta racing fuels offizieller Treibstofflieferant der CREVENTIC SERIES powered by Hankook ist. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und stellt die Trophäen für die Siegerehrung zur Verfügung. SPAA05 liefert LED-Displays, die die jeweiligen Positionen der Fahrzeuge im Rennen anzeigen. Die nachfolgenden Firmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend: DRD International für Boxeneinrichtung und Stellwände, Shiny Wheels für Felgenreinigung, Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen sowie Global Crave für frisch gepressten Orangensaft.

Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


Car Collection Motorsport siegt in aktionsreichen Hankook 12H IMOLA

(01.07.2017) – Der Car Collection Motorsport-Audi R8 LMS (#32, Dimitri Parhofer / Max Edelhoff / Horst Felbermayr Jr. / Toni Forné) hat die Premiere der Hankook 12H IMOLA gewonnen. Nach 367 Runden auf der 4,909 Kilometer langen Strecke des Autodromo Enzo e Dino Ferrari, Toni Forné fuhr den Audi mit der Startnummer 32 über die Ziellinie und sicherte sich damit nicht nur den ersten Sieg für Car Collection Motorsport in den 24H SERIES powered by Hankook, sondern auch den ersten Erfolg für ein Auto aus der A6-Am-Klasse in der Saison 2017.

Mit nur 37 Sekunden Rückstand belegte der Scuderia Praha-Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik / Josef Král) Platz zwei und gewann somit auch die Klasse A6-Pro. Der Ferrari kam unmittelbar vor dem Ram Racing Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom Onslow-Cole / Remon Leonard Vos) ins Ziel, der nach einem großartigen Kampf in der Schlussphase auf Gesamtrang drei gewertet wurde. Dahinter fuhr der Forch Racing powered by Olimp-Porsche 991 GT3 R (#29, Zeljko Drmic / Patrick Eisemann / Robert Lukas) auf Platz vier in der Gesamtwertung und sicherte sich damit den letzten Podiumsplatz in der A6-Pro-Klasse.

Auf Gesamtrang sieben hatte das Audi-Schwesterauto des Teams Car Collection Motorsport (#34 Johannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler) sieben Runden Rückstand auf das Siegerauto mit der Startnummer 32 und stellte so den Doppelerfolg für das deutsche Team in der A6-Am-Klasse sicher. Rang drei in der Klasse ging an den MDC-Sports Mercedes-AMG GT3 (#44, Manuel Zumstein / Adrian Zumstein / Philip Zumstein), der in der Gesamtwertung Platz 19 belegte.

Der PROsport Performance-Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster) gewann die 991-Klasse mit einem Vorsprung von zwölf Runden auf den einzigen Gegner in der Klasse, den MSG Motorsport-Porsche 991 Cup (#92, Petar Matic / Philipp Schlegel / Martin Gasser / Boris Miljevic). Probleme für die stärksten Gegner von PROsport Performance in der Meisterschaft, Hofor Racing mit dem Mercedes-AMG GT3, bedeuten, dass der Porsche mit der Startnummer 85 nicht nur in der GT-Teamwertung führt, sondern dass Putman, Espenlaub und Foster auch in der Fahrer-Gesamtwertung vorne sind.

Weiter im Feld siegte der Porsche Lorient Racing-Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette / Frédéric Lelievre / Frédéric Ancel) in der Klasse SP2 nach einem engen Kampf mit dem VDS Racing Adventures-MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten / Thierry de Latre du Bosqueau / José Close) und dem B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin  / Bruno Fretin / Bruno Fretin / Michel Mitieus). Letztgenanntes Team profitierte von einer nachträglichen Zeitstrafe gegen den APO Sport-Porsche 991 Cup (#80, Alex Osborne / Paul May), der ursprünglich weniger als zwei Sekunden hinter dem MARC-Focus V8 mit der Startnummer 58 ins Ziel gekommen war.

Der JR Motsorsport-BMW E90 M3 (#114, Martin Lanting / Bob Herber) fuhr einen hart umkämpften Sieg in der Klasse SP3-GT4 nach Hause, indem sich das Team knapp gegen den trainingsschnellsten Optimum Motorsport-Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick / Dan O'Brien / Julio Martini) und den Brookspeed International Motorsport-Porsche Cayman GT4 (#40, Rory Butcher / William Paul / Chase Owen) durchsetzte. In der Klassenwertung der Kategorie SP3-GT4 führt aber weiterhin Optimum Motorsport vor JR Motorsport.

Eine Kombination aus hartem Rennsport und Pech in der aus acht Fahrzeugen bestehenden TCR-Klasse führte zum Klassensieg für den TTC Racing-Seat Leon TCR V2 DSG (#103, Daniel Schilliger / Fredy Suter / Klaus Kresnik) mit 13 Runden Vorsprung auf den Team Altran-Peugeot 308 Racing Cup (#908, Michel Derue / Thierry Boyer / Jean-Charles Covarel). Der letzte Podiumsplatz in der TCR-Klasse ging an den SICL.com-Seat Leon Cup Racer (#120, Martin Byford / Ashley Woodman / Frank Pettitt).

In der Klasse A2 schließlich setzte sich der Team Cooksport-Renault Clio Cup (#172, Alex Sedgwick / Oliver Cook / Josh Cook / Adam Hatfield) gegen den einzigen Rivalen in der Klasse, den Endurance Team Romania Toyota GT86 (#173, Sergiu Nicolae / Fabrizio Broggi / Viorel Nicolae) durch. Mit diesem Ergebnis hat sich das Team Cooksport das Team Eva Solo/K-Rejser in der Teamwertung bis auf drei Punkte genähert.

In drei Wochen findet mit den Hankook 24H PORTIMAO das letzte Rennen der diesjährigen 24H SERIES powered by Hankook. Bereits nächste Woche findet die nächste CREVENTIC-Veranstaltung in Italien statt. Dann stehen die Hankook 24H MISANO als dritter Saisonlauf der 24H TCE SERIES powered by Hankook auf dem Programm. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


Die 24H SERIES powered by Hankook kehrt zurück nach Italien mit den Hankook 12H IMOLA

(26.06.2017) – Italien gehört zu den europäischen Ländern, in denen eine große Begeisterung für Autos und Motorsport herrscht. Daher ist es nur logisch, dass die 24H SERIES powered by Hankook in dieses schöne Land zurückkehrt, nachdem dort im März bereits das Rennen in Mugello ausgetragen wurde. Nun steht ein Besuch an die Region Emilia Romagna auf dem Programm, denn dort findet am kommenden Wochenende (30. Juni-1. Juli) der fünfte Saisonlauf, die Hankook 12H IMOLA, statt. Insgesamt 40 Autos sowie Fahrer und Teams mit 24 verschiedenen Nationalitäten werden für das Rennen im Autodromo Enzo e Dino Ferrari erwartet. Die Strecke ist neu im Kalender der 24H SERIES powered by Hankook, aber kann eine lange Geschichte im Motorsport vorweisen.

Natürlich ist Imola die spirituelle Heimat der italienischen Supersportwagen, da die ‚Terra di Motori’, mit dem Hauptsitz von Ferrari in Maranello und das Lamborghini-Werk in Sant’Agata Bolognese nicht weit entfernt ist. Beide Marken sind im Feld der Hankook 12H IMOLA vertreten. Das tschechische Team Scuderia Praha, Sieger der diesjährigen Hankook 12H MUGELLO, setzt den bewährten Ferrari 488 GT3 ein, während Lamborghini durch das deutsche Team Leipert Motorsport und die österreichische Mannschaft GRT Grasser Racing Team repräsentiert wird. In der A6-Klasse bekommen sie es mit starker Konkurrenz zu tun, vor allem vom deutschen Porsche-Team Herberth Motorsport. Das Team der Gebrüder Renauer, das in diesem Jahr bereits drei Rennen zur 24H SERIES powered by Hankook gewinnen konnte, hat in Italien noch eine Rechnung offen, denn in Mugello stand ein technisches Problem dem Erfolg im Weg. Andere Teams in der Klasse A6, die in eine Pro- und eine Am-Unterklasse aufgeteilt ist, setzen Mercedes-AMG GT3, Porsche 991 GT3 R, Renault RS01 FGT3 und Audi R8 LMS ein.

In der Porsche-991-Klasse starten fünf Fahrzeuge. Sechs weitere Porsche-Cup-Autos fahren in der Klasse SP2, zusammen mit einem MARC Focus V8, einem BMW M3, einem GC Automobile und einem Audi TTRS. In der Klasse SP3-GT4 kommen drei Autos zum Einsatz: Ein Porsche und zwei Ginetta. Die TCR-Tourenwagenklasse umfasst zwei SEAT Leon, zwei Audi RS 3 LMS und drei Peugeot 308 Racing Cup-Fahrzeuge. Zwei Autos in der Klasse A2, ein Renault Clio und ein Toyota GT86, vervollständigen das Feld. Einige Teams erleben in Imola ihren Einstand in der 24H SERIES powered by Hankook: MDC Sports aus Deutschland in der Klasse A6, das russische Team RScar Motorsport und Brookspeed International Motorsport aus Großbritannien in der Klasse SP3-GT4. In der letztgenannten Klasse geht auch das Team Africa Le Mans aus Südafrika an den Start. Hier gehören Jan Lammers, Sieger der 24 Stunden von Le Mans, sowie die südafrikanische Motorsportlegende Sarel van der Merwe zu der Fahrerbesatzung.

In der GT-Team-Gesamtwertung der 24H SERIES powered by Hankook sind das Schweizer Team Hofor Racing und die deutsche PROsport-Performance-Mannschaft punktgleich in Führung, beide mit 92 Zählern. Dementsprechend haben auch die Fahrer der beiden Teams, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Michael und Chantal Kroll sowie Christiaan Frankenhout für Hofor Racing und Charles Putman, Charles Espenlaub and Joe Foster für PROsport Performance die Führung in der Fahrer-Gesamtwertung inne. Chantal Kroll ist unterdessen auf dem besten Weg zur Titelverteidigung im 24H SERIES Ladies’ Cup, während Max Edelhoff die Wertung der Rookie-Fahrer anführt.

Am Donnerstag, 29. Juni, haben die Fahrer die Möglichkeit, sich bei Rent-a-Car-Rides sowie optionalen Privattests mit der Strecke vertraut zu machen. Am Freitag, 30. Juni, steht von 9.45 bis 11.15 Uhr ein Freies Training auf dem Programm, gefolgt vom Zeittraining von 11.30 bis 12.30 Uhr. Der erste Teil des Rennens findet am Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr statt, danach gelten die Interventions-Regeln. Der Restart erfolgt am Samstag um 11.00 Uhr, der Zieleinlauf ist um 19.00 Uhr.

Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, während Panta racing fuels offizieller Treibstofflieferant ist. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und stellt die Trophäen für die Siegerehrung zur Verfügung. SPAA05 liefert LED-Displays, die die jeweiligen Positionen der Fahrzeuge im Rennen anzeigen. Die nachfolgenden Firmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend: Stand21 für Rennsportbekleidung, DRD International für Aufkleber, Global Crave für frisch gepressten Orangensaft und Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen.

Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


Herberth Motorsport Porsche verteidigt Sieg bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD

(07.05.2017) – Der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer) hat die Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD gewonnen. Nach 595 Runden auf dem 5,842 Kilometer langen Kurs und einer gefahrenen Gesamtdistanz von 3.475,99 Kilometern kreuzte Ralf Bohn die Ziellinie und fuhr zum dritten Sieg in vier Läufen der 24H SERIES powered by Hankook 2017. Damit gewann Herberth Motorsport das 24 Stunden Rennen an der französischen Riviera zum zweiten Mal in Folge. Mit drei Runden Rückstand fuhr der Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#32, Adrian Amstutz/Patrick Kujala/Martin Kodric/Connor de Phillippi) den zweiten Platz ein. Eine weitere Runde dahinter kämpfte sich der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli/Edward Cheever) vom fünften auf den dritten Platz nach vorne und sicherte sich den letzten Platz auf dem Podium.

Mit Gesamtplatz fünf ging der Sieg in der A6-Am Klasse an den Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) mit einer Runde Vorsprung auf den Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#34, Johannes Dr. Kirchhoff/Gustav Edelhoff/Max Edelhoff/Elmar Grimm/Ingo Vogler). Der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Tiziano Carugati/Nicky Pastorelli/Bassam Kronfli) wurde Dritter in der Klasse und Neunter insgesamt.

Der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim) trat als einziges Auto in der 991 Klasse an und kam auf Gesamtplatz sieben ins Ziel, 27 Runden hinter den Siegern.

In der SP2 Klasse siegte der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#65, Jean-François Demorge/Alain Demorge/Gilles Blasco/Mathieu Pontais/Frédéric Ancel) mit 28,0 Sekunden Vorsprung auf den IDEC SPORT RACING Porsche 991 Cup (#75, David Abramczyk/Stephane Adler/Romain Vozniak/Franck Leherpeur/Michael Blanchemain). Der Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jesus Diez/Grégory Paisse) belegte Rang drei mit vier Runden Rückstand.

Der Modena Motorsports SEAT Leon TCR V3 DSG (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Benny Simonsen) behielt seine Führung in der TCR Klasse und gewann mit drei Runden Vorsprung auf den Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR DSG (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Christian Kranenberg/JM Littman/Rik Breukers). Der Cadspeed Racing with Atech Audi RS3 LMS TCR SEQ (#108, James Kaye/Ricky Coomber/Paul White/David Drinkwater/Thomas Gannon) reihte sich auf Rang drei ein.

Das einzige Auto in der CUP1 Klasse, der DUWO Racing BMW M235i Racing Cup (#235, Jean-Marie Dumont/Alexander W. Wetzlich/Nicolas Schmit/Adrian Watt/Chris Wilson), absolvierte 477 Runden und beendete das Rennen auf Gesamtrang 17.

Trotz eines kapitalen Motorschadens in der Nacht fuhr der track-club Lotus Evora GT4 (#111, Marcus Jewell/Simon Atkinson/Adam Knight/Stuart Ratcliff) ausreichend viele Runden, um die SP3-GT4 Klasse zu gewinnen. Der FACH AUTO TECH Porsche Cayman GT4 Clubsport (#240, Marco Zolin/Michael Hirschmann/Marcel Wagner/Heinz Bruder) wurde als Zweiter klassifiziert. Dritter war die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Julio Martini/Philippe Salini).

Der fünfte Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, die Hankook 12H IMOLA, finden vom 30. Juni bis 1. Juli statt. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


Saisonhalbzeit für die 24H SERIES powered by Hankook bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD (5.-7. May 2017)

 

(02.05.2017) – Während andere Rennsportserien noch nicht einmal angefangen haben, erreicht die 24H SERIES powered by Hankook bereits die Halbzeit der Saison 2017. Nach dem Saisonauftakt in Dubai und den darauffolgenden Rennen in Mugello und auf dem Red Bull Ring ist nun der schöne Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet Austragungsort für den vierten Saisonlauf, die Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD (5.-7. Mai 2017). Auf der vorläufigen Nennliste stehen 30 Teams mit GT, Tourenwagen und 24H Specials. Nicht weniger als 26 verschiedene Nationalitäten sind im Teilnehmerfeld vertreten.

 

 Im Vorjahr sicherte sich das deutsche Porsche-Team Herberth Motorsport den Sieg bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD. Der Porsche mit den Fahrern Alfred Renauer, Robert Renauer, Daniel Allemann und Ralf Bohn setzte sich schon am Samstagnachmittag in Führung und gewann schließlich mit einem Vorsprung von nicht weniger als 14 Runden. Natürlich geht das Herbert-Motorsport-Team, das in diesem Jahr mit Siegen bei den Hankook 24H DUBAI sowie bei der Premiere der Hankook 12H RED BULL RING erfolgreich war, auch auf dem Circuit Paul Ricard wieder an den Start. Es kommen die gleichen Fahrer wie im Vorjahr zum Einsatz. Damals belegte das britische Team RAM Racing auf der Rennstrecke von Paul Ricard den zweiten Platz, und drei der vier Fahrer, die damals im Mercedes-AMG GT3 fuhren, starten auch diesmal wieder mit einem Mercedes-AMG GT3, nun jedoch unter der Bewerbung von ROFGO Racing beim ersten Auftritt des Teams in den 24H SERIES powered by Hankook. Der Deutsche Roald Goethe und die Briten Stuart Hall und Jamie Campbell-Walter wechseln sich beim diesjährigen Rennen mit dem französischen Routinier Nic Minassian ab. In der besten ROFGO-Tradition ist der Mercedes in den berühmten Gulf-Rennsportfarben ausgeführt.

 

Die Konkurrenz in der Klasse A6, die einmal mehr in eine A6-Pro- und eine A6-Am-Kategorie aufgeteilt wird, kommt von mehreren Teams mit Mercedes-AMG GT3, nämlich die Team-Tabellenführer Hofor Racing, IDEC Sport aus Frankreich sowie SPS automotive performance, drei Audi R8 LMS von Car Collection Motorsport, den beiden Renault R.S. 01 von GP Extreme, dem Scuderia-Praha-Ferrari sowie dem Vortex V8. In der 991-Klasse starten drei Porsche-991-Cup-Fahrzeuge, darunter ein Auto des PROsport-Performance-Teams, das punktgleich mit Hofor Racing die GT-Teamwertung anführt. Die Klasse SP2 umfasst drei Porsche, einen MARC Focus V8 sowie ein GC Automobiles GC 10 V8. In der Klasse SP3-GT4 starten ein Lotus, ein Ginetta und ein Porsche. Spannender Sport darf einmal mehr in der TCR-Klasse erwartet werden, in der sechs Fahrzeuge von vier verschiedenen Marken genannt sind: Audi, Honda, Peugeot und SEAT. Mit Cadspeed Racing with Atech, das einen Audi RS 3 LMS einsetzt, ist das TCR-Siegerteam des Rennens in Dubai mit dabei. Auch das französische Team Altran Peugeot will mit seinen beiden Peugeot 308 Racing Cup vor eigenem Publikum natürlich gut abschneiden. Insightracing aus Dänemark geht mit einem Honda Civic TCR und einer völlig skandinavischen Besetzung mit Fahrern aus Dänemark, Norwegen und Schweden erstmals in den 24H SERIES powered by Hankook an den Start. In der CUP1-Klasse schließlich setzt DUWO Racing aus Luxemburg einen BMW M235i Racing Cup ein.

 

Donnerstag, 4. Mai, ist für die ‚Rent-a-car-Rides’ und für private Testfahrten reserviert. Am Freitag, 5. Mai, findet von 14.00 bis 15.30 Uhr ein Freies Training statt. Danach folgt das Zeittraining in zwei Gruppen, von 16.45 bis 17.30 Uhr für die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR und SP3-GT4 und von 17.45 bis 17.30 Uhr für die Klassen A6, SPX, SP2, 991 und 997. Am Samstag gibt es von 11.00 bis 11.30 Uhr ein Warm-Up, das Rennen startet um 14.30 Uhr.

 

Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, während Panta racing fuels offizieller Treibstofflieferant ist. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und stellt die Trophäen für die Siegerehrung zur Verfügung. SPAA05 liefert LED-Displays, die die jeweiligen Positionen der Fahrzeuge im Rennen anzeigen. Die nachfolgenden Firmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend: BRM Uhren, Stand21 für Rennsportbekleidung, DRD International für Aufkleber, Global Crave für frisch gepressten Orangensaft und Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen.

 

Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic

 


Herberth Motorsport Porsche gewinnt die Hankook 12H RED BULL RING

(08.04.2017) – Der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Robert Renauer/Alfred Renauer) hat die erste Auflage der Hankook 12H RED BULL RING, den dritten Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, gewonnen. Nach 415 Runden auf der 4,318 Kilometer langen Strecke und einer Gesamtdistanz von 1.792,38 Kilometern überfuhr Daniel Allemann die Ziellinie und sicherte den zweiten Saisonsieg des Teams. Bei ihrem Heimspiel ging der zweite Gesamtrang an die siegreiche A6-Am Crew, den GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Milos Pavlovic/Christoph Lenz/Mark Ineichen/Roberto Pampanini). Mit einer Runde Rückstand belegte der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Bassam Kronfli) Gesamtrang drei und Platz zwei in der A6-Am Klasse.

Der vierte Gesamtrang ging an das drittplatzierte A6-Am Team, den Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout). Dahinter lag der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Zeljko Drmic/Patrick Eisemann), der Zweiter in der A6-Pro Klasse wurde. Rang drei in der A6-Pro ging an den SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/David Iradj Alexander/Richard Feller), der auf dem siebten Gesamtrang ins Ziel kam.

Der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#964, Christian Engelhart/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) aus der A6-Pro Klasse, der nach dem gestrigen ersten Teil die Führung innehatte, fiel kurz nach Halbzeit mit Motorschaden aus. Zuvor hatten Bremsprobleme bereits einen ihrer stärksten Gegner aus dem Rennen geworfen. Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) schlug in der Remus Kurve in die Reifenstapel ein.

In der 991 Klasse gewann der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) mit vier Runden Vorsprung auf den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling/Philipp Sager) und deren Teamkollegen, den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#93, Petar Matic/Boris Miljevic/Martin Gasser/Richard Gonda). Ursprünglich hatte der Forch Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#81, Robert Lukas/Igor Walilko/Piotr Parys/Christopher Bauer) den Zielstrich in Führung überquert, wurde aber wegen eines Verstoßes gegen das technische Reglement aus der Wertung genommen.

Der B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus) und der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette/Frédéric Lelievre/Frédéric Ancel) lieferten sich einen langen Kampf um den Sieg in der Klasse SP2. In der letzten Runde kam der Porsche Lorient Racing Porsche wegen Spritmangels an die Box und gab den Spitzenplatz an den B2F compétition Porsche ab. Der VDS Racing Adventures MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Thierry de Latre du Bosqueau) kollidierte nur 50 Minuten vor Schluss mit dem Porsche Lorient Racing Porsche, konnte aber Platz drei in der Klasse halten.

In der SP3-GT4 Kategorie behauptete der Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vukovic/Tomás Pekar) seine deutliche Führung aus dem ersten Teil. Mit fünf Runden Rückstand kam der RTR Projects KTM X-BOW GT4 (#221, Sergej Pavlovec/Daniel Skalický/Tomas Miniberger/Erik Janis) auf Platz zwei ins Ziel. Trotz einer gebrochenen Radaufhängung zu Beginn des zweiten Teils erreichte die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Tom Hibbert) Platz drei.

Das Team Altran Peugeot sicherte sich in der TCR Klasse einen Doppelerfolg mit seinen beiden brandneuen Autos. Der Sieg ging an den Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard) mit einer Runde Vorsprung auf die Teamkollegen, den Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#908, Stéphane Ventaja/Thierry Boyer/Michael Carlsen). Mit 36 Runden Rückstand lag der Speed Factory Racing Audi RS3 LMS SEQ (#109, Jesus Fuster/Miguel Abello/Mirko van Oostrum/Jaime Fuster) nicht in Schlagdistanz und wurde Dritter.

Das einzige Team in der A3 Klasse, der Pfister-Racing Team Seat Leon Supercopa (#150, Mario Krall/Christof Pichler/Wolfgang Kriegl/Gerald Heigis), behielt im hektischen Überrundungsverkehr die Übersicht und kam auf Gesamtposition 25 ins Ziel.

Der vierte Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, die Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD, finden vom 5. bis 7. Mai statt. Vom 21. bis 23. April tragen die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook und die 24H PROTOTYPE ENDURANCE SERIES powered by Hankook die Hankook 12H MAGNY-COURS aus. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


24H SERIES powered by Hankook reist nach Österreich für die Premiere der Hankook 12H RED BULL RING (7.-8. April 2017)

(04.04.2017) – Österreich gehört zu den vier neuen Ländern, die in diesem Jahr den Kalendern der CREVENTIC SERIES powered by Hankook hinzugefügt wurden. Der Red Bull Ring in Spielberg ist Austragungsort für die Premiere der Hankook 12H RED BULL RING als dritter Lauf der diesjährigen 24H SERIES powered by Hankook. Mit dieser Veranstaltung setzt CREVENTIC als Ausrichter und Promoter der Serie, in Zusammenarbeit mit dem Dutch National Racing Team (DNRT), die große Tradition der Langstreckenrennen auf der Rennstrecke in der Steiermark fort. Legendäre Rennsportwagen wie der Porsche 917, der Ferrari 312, der Matra-Simca MS670, der Alfa Romeo T33 und der BMW 3.0 CSL feierten Siege beim 1.000-Kilometer-Rennen auf dem österreichischen Kurs, das von 1969 bis 1976 zur Sportwagen-WM zählte. Von diesen Marken werden Ferrari, Porsche und BMW in dieser Woche bei den Hankook 12H RED BULL RING vertreten sein, zusammen mit einer Vielzahl weiterer GT, Tourenwagen und 24H-Specials.

Insgesamt 16 Autos wurden für die A6-Klasse genannt, die hauptsächlich für GT3-Fahrzeuge bestimmt ist. Als Sieger des jüngsten Saisonlaufs der 24H SERIES in Mugello setzt die Scuderia Praha erneut den bewährten Ferrari 488 GT3 ein, aber das tschechische Team muss es in der A6-Pro-Klasse gegen starke Konkurrenten aufnehmen. Andere Teams gehen mit Mercedes-AMG, Porsche (darunter das Dubai-Siegerteam Herberth Motorsport, das sich nach dem vorzeitigen Ausfall in Mugello revanchieren will) und Lamborghini an den Start. Für die österreichische Lamborghini-Mannschaft GTR Grasser Racing Team, das in Knittelfeld in unmittelbarer Nähe des Red-Bull-Rings zuhause ist, bedeutet der Auftritt vor eigenem Publikum natürlich eine zusätzliche Motivation. In der Klasse A6-Am sind die Titelverteidiger in der GT-Teamwertung, Hofor Racing, in diesem Jahr mit Klassensiegen in Dubai und Mugello noch ungeschlagen. In der GT-Teamwertung der 24H SERIES hat das Schweizer Team jedoch nur zwei Punkte Vorsprung auf das deutsche Team PROsport performance. Hofor Racing bekommt es in der A6-Am-Klasse mit diversen anderen Teams mit Mercedes-AMG, Audi, Renault, Lamborghini, Vortex und dem in Österreich gebauten Sportwagen KTM X-Bow zu tun.

Die 991-Klasse umfasst fünf Autos, die von Teams aus Polen, Deutschland und Österreich eingesetzt werden. Außerdem gehen vier Porsche-Cup-Autos in der Klasse SP2 an den Start, in der auch ein KTM X-Bow mit einer komplett österreichischen Fahrerbesetzung sowie ein Marc Focus V8-Silhouettenfahrzeug teilnehmen. Die SP3-GT4-Klasse besteht aus drei Autos, darunter ein weiterer KTM X-Bow. In der TCR-Tourenwagenklasse starten ein Audi RS3 LMS, ein Honda Civic und zwei Peugeot 308 Racing Cup. Ein BMW M3, ein Mini F56 JCW und ein SEAT Leon Supercopa aus der Klasse A3 vervollständigen das Feld.

Donnerstag, 6. April, ist für die üblichen Privattests reserviert, bei denen den Teams insgesamt sechs Stunden Fahrzeit angeboten wird. Offizieller Veranstaltungsbeginn ist mit dem Freien Training am Freitag 7. April von 8.00 bis 10.00 Uhr. Das Zeittraining ist zweigeteilt: Zuerst von 10.15 bis 11.00 Uhr für Autos aus den Klassen A6, 991, SPX und SP2 und dann von 11.10 bis 11.45 Uhr für Teilnehmer der Klassen SP3-GT4, TCR, CUP1, A3, A2 und D1. Ab 13.15 Uhr folgt die Startaufstellung, das erste Teil des Rennens wird von 14.15 bis 17.45 Uhr ausgetragen. Danach gilt für alle Fahrzeuge eine Parc-Fermé-Regelung, so dass die Teams einen entspannten Freitagabend genießen können. Am Samstag, 8. April, läuft die Startaufstellung ab 8.30 Uhr, danach wird von 9.15 bis 17.45 Uhr der restliche Teil des Rennens ausgetragen.

Hankook ist exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor der Veranstaltung, während Panta racing fuels offizieller Treibstofflieferant ist. BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und stellt die Trophäen für die Siegerehrung zur Verfügung. SPAA05 liefert LED-Displays, die die jeweiligen Positionen der Fahrzeuge im Rennen anzeigen. Die nachfolgenden Firmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend: DRD International für Aufkleber, Global Crave für frisch gepressten Orangensaft und Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen.

Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


Versöhnlicher Sieg für Team Bleekemolen SEAT bei den Hankook 24H SILVERSTONE

(02.04.2017) - Der Team Bleekemolen SEAT Leon TCR V2 SEQ (#100, Sebastiaan Bleekemolen/Melvin de Groot/Rob Smith/Rene Steenmetz) hat den Auftakt zur 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook, die Hankook 24H SILVERSTONE, gewonnen. Schon im vergangenen Jahr führte das niederländische Team über 19 Stunden, musste dann aber mit Motorschaden aufhören. Dieses Jahr hielt sich das Team Bleekemolen dagegen schadlos. Rene Steenmetz fuhr, nach 549 Runden und einer Gesamtdistanz von 3.239,65 Kilometern auf der 5,901 Kilometer langen Strecke, über die Ziellinie. Mit konstanter Fahrt schob sich der Pit Lane Competizioni Audi RS3 LMS TCR DSG (#122, Alberto Vescovi/Roberto Ferri/Zach Arnold/Enrico Bettera/John Filippì) auf Platz zwei, mit fünf Runden Rückstand auf die Sieger. Weitere zehn Runden dahinter ging der dritte Rang an den Modena Motorsports Seat Leon TCR V3 DSG (#217, Marcel Tjia/Christian Chia/Michael Soeryadjaya/Benny Simonsen/Philippe Descombes).

Der Spitzenreiter aus der Startphase, der Red Camel-Jordans.nl SEAT Leon TCR V3 DSG (#303, Rik Breukers/Ivo Breukers/Sjaco Griffioen/Klaus Kresnik), schied am Sonntagmorgen mit Motorproblemen aus. Der Pole Setter, der MONLAU COMPETICION SEAT Leon TCR V2 DSG (#107, Jurgen Smet/Jose Manuel Perez Aicart/Alba Cano Ramirez/Alvaro Bajo), verlor schon am Samstagabend seine Siegchancen durch einen Getriebewechsel und kam letztlich als Siebter ins Ziel. Die letztjährigen Gesamtsieger, der Team ABBA with Rollcentre Racing BMW M3 V8 (#234, Richard Neary/Martin Short/Ian Stinton/Graham Coomes), erlitten nach drei Stunden einen Motorschaden. Nachdem ein neues Triebwerk eingebaut wurde, brachte Ian Stinton den BMW für die letzte Runde nochmals auf die Strecke.

Nach einem stundenlangen Kampf um die Führung in der CUP1 Klasse fiel der RMA Track Days - JJ Motorsport BMW M235i Racing Cup (#156, Leyton Clarke/Tony Rodriguez/James Little/Jason Baker) auf die dritte Position zurück. Der Sieg ging damit an den QSR BMW M235i Racing Cup (#154, Jimmy de Breucker/Mario Timmers/Rodrigue Gillion/Jeffrey van Hooydonck). Der Sorg Rennsport BMW M235i Racing Cup (#151, Paul Abercrombie/William Lucas/Kye Wheatley/Rob Ellice/Sam Tordoff) sicherte sich den zweiten Platz. Mit den Rängen sechs und acht im Gesamtklassement waren die beiden besten CUP1 Autos die einzigen Nicht-TCR Teams unter den ersten Zehn.
Mit Gesamtplatz zwölf gewann der Moss Motorsport UK BMW E46 M3 (#136, Mike Moss/Chris Murphy/Scot Adam/Barry McMahon) die SP3-GT4 Klasse vor der CWS Ginetta G55 GT4 (#178, Colin White/Philippe Salini/Patrik Matthiesen/Martin Thomas) und dem Intersport racing BMW M3 CSL (#140, Kevin Clarke/Adam Hayes/Paul Black/Ryan Lindsay). Beide BMW wurden erst während des Rennens von der A3 Klasse in das SP3-GT4 Feld versetzt.

Der Team Sally Racing Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Peter Obel/Mads Christensen/Steffan Jusjong) triumphierte in der Klasse A2. Mit Gesamtrang 13 erzielte das dänische Team ein beachtliches Resultat. Der Area MS / Owens Endurance Honda Civic (#91, Jack Fabby/Carl Swift/David Vincent/Mark Harris) kam, mit sieben Runden Rückstand, als Zweiter ins Ziel.

Das Rennen der A3 Klassensieger nahm eine eigenartige Wendung. Der Synchro Motorsport Honda Civic Type R (#176, Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford) hatte am Samstagabend einen Motorschaden. Die Mechaniker tauschten den Motor in weniger als zwei Stunden. Weil auch all ihre Rivalen durch verschiedene Probleme zurückgeworfen wurden, reichte es für das britische Team noch immer zum Spitzenplatz. Rang zwei ging an den Vanquish Motorsport Seat Leon Supercopa (#138, Paul Plant/Simon Cresswell/Chris Yarwood/JM Littman), der seine Siegambitionen mit einem Dämpferproblem am Sonntagmorgen einbüßte. Der Cor Euser Racing BMW M3 (#71, James Briody/Peter Klutt/Cor Euser/Maarten Mus/John Farano) sah die Zielflagge nicht. Das Team wurde aber noch auf Rang drei in der Klasse gewertet, obwohl das Auto mit beschädigtem Differential an der Box geparkt wurde.

In drei Wochen steht für die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook das zweite Wochenende an. Die Hankook 12H MAGNY-COURS finden vom 21. bis 22. April statt. Schon kommende Woche bestreitet die 24H SERIES powered by Hankook mit den Hankook 12H RED BULL RING in Österreich ihr drittes Rennen des Jahres. Nähere Informationen gibt es auf der Website der Serie unter www.24htceseries.com.

Text: Creventic


34 Autos bereit für die Hankook 24H SILVERSTONE

(27.03.2017) – Nachdem viele Tourenwagenteams bereits an den ersten beiden Saisonläufen der 24H SERIES powered by Hankook teilgenommen haben, kämpfen sie jetzt erstmals in diesem Jahr um den Gesamtsieg, denn die 24H TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April). Insgesamt werden 34 Teams an den Start gehen, zwei Drittel des Teilnehmerfeldes kommt für den Gesamtsieg in Frage. Das verspricht spannenden Rennsport auf der berühmten Rennstrecke in der Grafschaft Northamptonshire. „Silverstone hat für uns einen besonderen Stellenwert, denn dort haben wir im Vorjahr unser erstes Rennen nur für Tourenwagen durchgeführt. Das war damals der Start zu unserer 24H TCE SERIES powered by Hankook und nun freuen wir uns, für die zweite Saison zurückzukehren, um ein weiteres tolles Rennen in Silverstone zu erleben“, sagt Natasha Mark von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H TCE SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team).

Aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr hat der Ausrichter der Serie das Reglement geringfügig geändert, so dass nun auch Autos aus der SP3-GT4-Klasse an den Rennen der 24H TCE SERIES teilnehmen können. Dank des bewährten ‚Balance-of-Performance’-Systems wird erwartet, dass SP3-GT4-Autos und Fahrzeuge aus der TCR-Klasse als höchste Tourenwagenkategorie über die Distanz eines Zwölf- oder 24-Stunden-Rennens auf Augenhöhe gegeneinander antreten können. Folglich kommt der Gesamtsieger in Silverstone aller Wahrscheinlichkeit nach entweder aus der TCR-Klasse, die 15 Autos umfasst, oder aus der SP3-GT4-Klasse, in der sechs Autos genannt wurden. Mit dem britischen Team ABBA with Rollcentre Racing kehren die Sieger der Hankook 24H SILVERSTONE aus dem Vorjahr zurück um diesen Erfolg zu wiederholen. Einmal mehr bringen sie ihren vertrauten BMW M3 V8 an den Start, nun allerdings in der SP3-GT4-Klasse. Die übrigen Fahrzeuge in dieser Klasse sind ein BMW 1M, ein Porsche Cayman GT5, ein Lotus Exige mit Zweiliter-Turbomotor und zwei Ginetta, je ein G50 und ein G55.

In der TCR-Klasse starten zwei Audi RS 3 LMS, ein Volkswagen Golf GTi TCR und zwölf SEAT Leon Cup Racer. Der Volkswagen, den das schwedische Lestrup Racing Team einsetzt, startet erstmals in den CREVENTIC SERIES. Die niederländische Mannschaft Red Camel-Jordans.nl, die im Vorjahr in Silverstone die TCR-Klasse gewann und Gesamtrang zwei belegte, nimmt mit einem nagelneuen SEAT Leon Cup Racer teil. Nach TCR-Klassensiegen in Dubai und Mugello ist der Audi RS 3 LMS dieses Jahr bislang noch ungeschlagen in den CREVENTIC SERIES, es wird aber interessant zu beobachten, ob in Silverstone nicht eine der anderen Marken ganz vorne landet. In der Klasse A3 starten sechs Autos: Drei BMW, zwei Honda und je ein Mini und ein SEAT. Die CUP1-Klasse umfasst vier BMW M235i Racing Cup-Fahrzeuge; ein Renault und ein Honda in der Klasse A2 komplettieren das Teilnehmerfeld.

Das Freie Training der Hankook 24H SILVERSTONE findet am Freitag, 31. März, von 9.30 bis 11.00 Uhr statt. Danach folgen das Zeittraining von 14.00 bis 15.00 Uhr und das Abendtraining von 19.30 bis 21.00 Uhr. Am Samstag, 1. April, gibt es von 11.30 bis 12.00 Uhr ein Warm-Up, das Rennen startet um 16.00 Uhr (alle Angaben Ortszeit in Großbritannien). Die Super 7 Inter Series bestreitet zwei Rennen am Samstag. Hankook ist Titelsponsor und exklusiver Reifenlieferant der Veranstaltung. Panta racing fuels ist der offizielle Treibstoffpartner, BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und liefert die Trophäen für die Siegerehrung. Nachfolgende Unternehmen sind mit Verkaufs- und Serviceständen im Fahrerlager vor Ort: DRD International für Aufkleber, Global Crave für frisch gepressten Orangensaft und Speedcom für Funkausstattung und Service.

Auf der Webseite der Serie gibt es Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com. Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter (@24H Series), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com.

Text: Creventic


Scuderia Praha Ferrari gewinnt die Hankook 12H MUGELLO

(18.03.2017) - Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) verteidigte bei den Hankook 12H MUGELLO die Führung, die er sich im gestrigen ersten Teil bereits erarbeitet hatte. Nach den heute verbleibenden acht Stunden sah der Italiener Matteo Malucelli nach insgesamt 326 Runden die Zielflagge. Auf dem 5,245 Kilometer langen Kurs entspricht das einer Distanz von 1.709,87 Kilometern. Mit vier Runden Rückstand ging der zweite Platz an den IDEC SPORT RACING Mercedes-AMG GT3 (#17, Patrice Lafargue/Paul Lafargue/Dimitri Enjalbert). Der Konrad Motorsport Lamborghini Huracán GT3 (#21, Franz Konrad/Marco Mapelli/Giorgio Maggi/Christopher Zöchling) fuhr den letzten Podestplatz ein. Nicht einmal eine halbe Stunde vor dem Ende hatte sich der Ram Racing Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom Onslow-Cole/Remon Leonard Vos/Kevin Veltman) auf Rang drei liegend gedreht und den Platz an den Konrad Motorsport Lamborghini abgegeben.

Ein frühes Drama ereilte den Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer). Die Sieger der Hankook 24H DUBAI mussten mit einem Motorschaden noch im ersten Teil am Freitag aufgeben. Der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinksi/Patrick Eisemann), der gestern auf Platz zwei lag, verlor zunächst Zeit bei Reparaturen an der Karosserie und fiel eine Stunde vor Schluss mit Reifenschaden endgültig aus.

Die Gesamtsieger 2016, der Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout), gewann die A6-Am Klasse mit Gesamtrang fünf. Vier Runden zurück erreichte der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Mark Ineichen/Christoph Lenz/Roberto Pampanini/Milos Pavlovic) den zweiten Platz vor dem SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/Iradj Alexander David/Richard Feller).

Beide Autos von Porsche Lorient Racing kämpften um die Spitze der SP2 Klasse, bis sie mit einem Elektrik-Problem respektive Unfallschaden aufhören mussten. Der Sieg ging an den Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Christian Kelders). Der B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus) wurde Zweiter vor dem Vortex V8 GC Automobile GC 10 V8 (#203, Martin Gøtsche/Nanna Gøtsche/Florian Revaz).

Der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) setzte sich an die Spitze der 991 Klasse und hielt den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Philipp Sager/Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling) um nur 1:06.999 Minuten hinter sich. Der dritte Platz ging an den Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Christopher Bauer/Stanislav Jedlinski/Robert Lukas/Igor Walilko), der am Ende des ersten Rennteils geführt hatte.

Die SP3-GT4 Klasse wurde von der Nova Race Ginetta G55 GT4 (#227, Luca Magnoni/Philippe Salini/Luca Rangoni) dominiert. Das italienische Team feierte einen Heimsieg vor dem JR Motorsport BMW E90 (#114, Bob Herber/Martin Lanting) und dem Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vokuvic/Tomáš Pekař).

Der Bonk Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#115, Hermann Bock/Max Partl) gewann die TCR Klasse mit einem Vorsprung von zehn Runden auf den SICL.com SEAT Leon Cup Racer V1 DSG (#120, Gavin Spencer/Ashley Woodman/Frank Pettitt/Carey Lewis). Der Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Siegfried Kuzdas/Christian Schmitz) fuhr auf Position drei.

Trotz eines Radlagerschadens am Ende von Teil eins, kreuzte der Bonk Motorsport BMW M235i Racing Cup (#145, Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Michael Bonk/Matthias Schrey), als einziges Auto in der CUP1 Klasse, auf Gesamtrang 33 die Ziellinie.

Der Team Eva Solo/K-Rejser Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Henrik Sørensen) verlor die Führung in der A2 Klasse kurz vor dem Ende des ersten Teils. Unmittelbar nach der Fortsetzung kämpfte sich das dänische Team wieder an die Spitze und fuhr seinen zweiten Saisonsieg ein.

Der Stanco&Tanner Motorsport Renault Clio III (#112, Andy Stanco/Armando Stanco/Luigi Stanco/Stefan Tanner) erreichte einen knappen zweiten Platz vor dem Endurance Team Romania Toyota GT86 CS-V3 (#173, Sergiu Nicolae/Stefan Unchiasu/Mihai Costin/Fabrizio Broggi), der seinen Einstand in der Meisterschaft auf dem Podium zelebrierte.

In drei Wochen steht für die 24H SERIES powered by Hankook ihre Premiere in Österreich an. Die Hankook 12H RED BULL RING finden vom 07. bis 08 April statt. Vorher beginnt die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook mit den Hankook 24H SILVERSTONE vom 31. März bis zum 02. April ihre Saison 2017. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Text: Creventic


Let’s  go  west:  Schon  53  Nennungen  für  die Premiere der Hankook 24H COTA USA

(02.03.2017) – Die niederländische Agentur CREVENTIC sucht immer nach neuen Möglichkeiten zur Erweiterung ihres Angebots von 12- und 24-Stunden-Rennen in aller Welt und richtet mit den Hankook 24H COTA USA (10.-12. November 2017) erstmals ein Rennen in den Vereinigten Staaten aus. Die Ankündigung dieser Veranstaltung auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas, wurde von Teams und Fahrern mit viel Begeisterung aufgenommen. Mehr als acht Monate vor dem Rennen sind bereits 53 Nennungen eingegangen. Auch zahlreiche amerikanische Teams haben ihr Interesse bekündet. Der Veranstalter hofft somit auf eine gute internationale Mischung von Teams. Das Reglement der 24H SERIES powered by Hankook gilt auch für dieses Rennen, so dass die Teilnahme mit GTs, Tourenwagen und 24H-Specials möglich ist. Wer bei dieser einzigartigen Veranstaltung mit dabei sein will, hat noch die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an diesem Rennen einzuschreiben. Wie üblich kümmert sich CREVENTIC um die logistischen Details.

 

Die Premiere der Hankook 24H COTA USA zählt nicht zu den 24H SERIES powered by Hankook, aber dennoch gibt es eine besondere Auszeichnung: den Titel für den ‚Champion of the Continents’. Für Teams, die an den Rennen in Asien (Hankook 24H DUBAI) Europa (Hankook 12H MUGELLO, Hankook 12H RED BULL RING, Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD, Hankook 12H IMOLA und Hankook 24H PORTIMAO) und Amerika (Hankook 24H COTA USA) teilnehmen, gibt es eine eigene Wertung. Punkte gibt es für die Ergebnisse in Dubai und Texas sowie für die beste Platzierung bei einem der Rennen in Europa. Die ‚Champion of the Continents’-Titel gibt es für Teams und Fahrer in der Gesamtwertung und in den jeweiligen Klassen, darüber hinaus gibt es Gesamttitel für Teams und Fahrer bei den Tourenwagen und den GTs sowie einen Ladies’ Cup und einen Rookie-Titel.

 

Das erste 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americas

 

Der Circuit Of The Americas in Austin, Texas, wurde 2012 eröffnet und ist bereits seit fünf Jahren Austragungsort des Formel-1-Grand-Prix der Vereinigten Staaten. Zu den weiteren hochrangigen Serien, die dort an den Start gingen, gehören der MotoGP, die australischen V8 Supercars, die FIA World Endurance Championship, die Grand-Am-Serie, die American-Le-Mans-Serie sowie die IMSA SportsCar Championship. Die Hankook 24H COTA USA sind das erste 24-Stunden-Rennen auf der Rennstrecke, die für ihr zuschauerfreundliches Konzept bekannt ist. Dazu gehören der Aussichtsturm als Wahrzeichen der Anlage sowie das ‚Austin360 Amphitheater’, das oft für Konzerte und sonstige Aktivitäten genutzt wird. Besonderes Merkmal der Hankook 24H COTA USA ist die Tatsache, dass das Rennen wegen Lärmbeschränkungen in der Nacht in zwei Segmente aufgeteilt wird. Der erste Teil findet am Samstag, 11. November, von 9.00 bis 23.00 Uhr statt. Der zweite Teil wird am Sonntag, 12. November, von 8.00 bis 18.00 Uhr ausgetragen. 

 

Um die Teilnahme am Rennen für Teams und Fahrer zu vereinfachen, sorgt CREVENTIC für Unterstützung bei der Logistik. Wie beim Rennen in Dubai ist Standard-Transport von Auto und Material im Nenngeld für die Hankook 24H COTA USA enthalten. Für Teams aus den Vereinigten Staaten gilt eine Nenngebühr ohne Transport. Weitere Transportdienstleistungen können individuell angeboten und von CREVENTIC durchgeführt werden. „Der Plan ist, dass die Fracht in der letzten Septemberwoche geladen wird, und dass der Rücktransport Mitte Dezember wieder ankommt“, sagt Daphne Gengler, Logistikmanagerin von CREVENTIC. „Für jene Teams, die im Januar 2018 auch wieder an den Hankook 24H DUBAI teilnehmen wollen, empfehlen wir Seetransport von COTA nach Dubai. Eine Alternative ist Lufttransport nach Dubai, wenn die Teams ihr Auto zuerst zurück nach Europa senden wollen, bevor sie die Reise nach Dubai antreten. Natürlich kann man all diese Möglichkeiten besprechen.“ Nähere Informationen über die Hankook 24H COTA USA gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


Zahlreiche Nennungen für die gesamte Saison in den 24H SERIES, 24H TCE SERIES und 24H PROTO SERIES powered by Hankook

(21.02.2017) – Etwas über einen Monat nach dem Saisonauftakt mit den Hankook 3x3H DUBAI und den Hankook 24H DUBAI laufen die Vorbereitungen für das nächste Rennen, die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März), den zweiten Lauf der 24H SERIES powered by Hankook, auf Hochtouren. Die niederländische Agentur CREVENTIC, Promoter und Ausrichter der 24H SERIES, der 24H TCE SERIES und der 24H PROTO SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team) hat bereits zahlreiche Nennungen für die gesamte Saison in sämtlichen Serien erhalten. „Erstmals führen wir in diesem Jahr drei Serien von internationalen Langstreckenrennen durch, was für unser kleines Team eine große Herausforderung ist. Die Rückmeldungen von Teams und Fahrern sind jedoch überwältigend und wir sind sehr froh über die Anzahl von Nennungen für die gesamte Saison, die wir bereits erhalten haben“, sagt Rick Voesten von CREVENTIC. „Natürlich gibt es für Teams, die auch mit dabei sein wollen, nach wie vor die Möglichkeit, sich für die gesamte Saison oder für einzelne Rennen einzuschreiben.“

Mit insgesamt 16 Rennen in neun Nationen auf drei verschiedenen Kontinenten bietet CREVENTIC Teams und Fahrern viele Möglichkeiten, die Faszination von Langstreckenrennen auf internationalem Niveau zu genießen. Der Fokus liegt dabei auf Amateuren und Gentlemen-Driver. „Das ist unsere Philosophie und der Grund, warum zwei passionierte niederländische Amateurfahrer CREVENTIC einst gegründet haben“, erklärt Voesten. „Die Vielzahl von Teams und Fahrern, die in der Vergangenheit an unseren Rennen teilgenommen haben, und dies nach wie vor tun, zeigt, wie groß der Bedarf für solche Veranstaltungen ist.“

Fast 35 Autos für die ganze Saison in der 24H SERIES powered by Hankook

Bislang haben sich 25 Teams mit insgesamt fast 35 Autos für die Teilnahme an der kompletten Saison der 24H SERIES powered by Hankook eingeschrieben. Der Saisonauftakt fand im Januar in Dubai statt. Zu diesen Teams gehört auch die deutsche Mannschaft Herberth Motorsport, die mit dem Gesamtsieg bei den diesjährigen Hankook 24H DUBAI den bislang größten internationalen Erfolg des Teams einfahren konnte. Verschiedene weitere Teams mit GT3-Autos aus der Klasse A6 haben ebenfalls für die ganze Saison genannt, aber es gibt auch reichlich Interesse von Teams mit Porsche-Cup-Fahrzeugen, Silhouetten-Autos und Tourenwagen. „Das Echo auf unsere erste Veranstaltung in den Vereinigten Staaten, die Premiere der Hankook 24H COTA USA vom 10.-12. November ist ebenfalls sehr positiv. Viele Teams haben bereits ihr Interesse signalisiert, bei diesem Rennen mit dabei zu sein, obwohl es dort nicht um Punkte für die Meisterschaft geht“, sagt Rick Voesten.

Gute Mischung aus GT4, TCR und weiteren Tourenwagen für 24H TCE SERIES

Die Saison 2017 der 24H TCE SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April). Über 20 Nennungen für die fünf Rennen der diesjährigen Serie sind bereits eingegangen. Diese Nennungen bieten eine gute Mischung aus GT4- und Silhouetten-Fahrzeugen, TCR-Autos und weiteren Tourenwagen, darunter auch Autos, die bisher noch nicht bei den Rennen von CREVENTIC zum Einsatz kamen.

Große Erwartungen für die erste Saison der 24H PROTO SERIES

Nach dem Erfolg der Hankook 3x3H DUBAI als die erste von CREVENTIC durchgeführte Langstreckenveranstaltung für Prototypen sind die Erwartungen für die Premierensaison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook entsprechend groß. Mit vier 12-Stunden-Rennen, angefangen mit den Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-23. April) ist die Teilnahme an den 24H PROTO SERIE offen für eine Vielzahl von Prototypen und vergleichbaren Autos wie P2, P3, CN, Ginetta G57 und Renault Sport RS 01. Bislang haben sich acht Teams mit insgesamt 15 Fahrzeugen für die ganze Saison eingeschrieben.

Für sämtliche Veranstaltungen bietet CREVENTIC die gewohnte umfassende Unterstützung mit einem eigenen Media-Team vor Ort, Live-Timing und Live-Streaming in HD-Qualität und bei den meisten Rennen auch Kommentar von Radiolemans.com. CREVENTIC übernimmt bei Bedarf auch die Logistik und kann maßgeschneiderte Reise- und Unterkunftspauschale anbieten, mit oder ohne Catering an der Rennstrecke. Nennungen für die gesamte Saison in sämtlichen Serien oder Einschreibungen für einzelne Rennen sind nach wie vor möglich. Nähere Informationen gibt es auf den Internetseiten www.24hseries.com, www.24htceseries.com sowie www.24hprotoseries.com.

Text: Creventic


24H TCE SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE und den Hankook 12H MAGNY-COURS

(14.02.2017) – Großbritannien und Frankreich sind die Gastgeber für die beiden ersten Läufe der 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES (TCE SERIES) powered by Hankook. Wie in der Premierensaison im Vorjahr startet die Serie mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April), gefolgt von der ersten Auflage der Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Teilnahme an der 24H TCE SERIES powered by Hankook ist offen für SP3-GT4-Fahrzeuge sowie für Tourenwagen in den Klassen TCR, A3, A2, D2, D1 und CUP1. Die diesjährige Serie umfasst fünf Rennen in ebenso vielen europäischen Ländern, allesamt mit Live-Streaming in HD-Qualität, Kommentar von Radiolemans.com sowie Live-Übertragungen auf Motor Trend. Es haben sich schon über 20 Teams für die Teilnahme an der gesamten Saison eingeschrieben, aber Nennungen für sämtliche Rennen sind weiterhin möglich.

„Von Anfang an spielen Tourenwagen bei unseren Rennen eine wichtige Rolle“, erklärt Natasha Mark von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H TCE SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team). „Die 24H TCE SERIES powered by Hankook, die im Vorjahr erstmals als eigenständige Serie ausgetragen wurde, erlaubt es Tourenwagenteams, um den Gesamtsieg mitzufahren. Das hat sich als erfolgreiches Konzept herausgestellt. Mit über 20 Nennungen für die gesamte Saison, die bereits eingegangen sind, freuen wir uns auf das zweite Jahr mit tollem Rennsport.“

SP3-GT4-Klasse auf dem gleichen Niveau mit der TCR-Klasse
Die Ergänzung der 24H TCE SERIES durch die SP3-GT4-Klasse ist eine Neuerung für 2017. Die SP3-GT4-Klasse ist offen für eine große Vielzahl von Autos, darunter die zahlreichen Fahrzeuge nach GT4-Reglement, die aktuell auf dem Markt sind, aber auch Tourenwagen mit ähnlichem Leistungsniveau. So bekommt die TCR-Klasse als die höchste Tourenwagenkategorie ernsthafte Konkurrenz im Kampf um den Gesamtsieg, während sie ihre eigenen Chancen behält. Im Vergleich zu TCR-Autos sind die SP3-GT4-Fahrzeuge über eine Runde etwas schneller, aber die TCR-Fahrzeuge zeichnen sich durch eine bessere Effizienz aus und benötigen daher weniger Boxenstopps. Dadurch können beide Klassen in einem 12- oder 24-Stunden-Rennen auf dem gleichen Niveau gegeneinander antreten. Bei Bedarf können geringfügige BOP-Änderungen durchgeführt werden, um den fairen Wettbewerb und die Chancengleichheit beider Klassen zu gewährleisten. 

Eine große Vielfalt bei den Hankook 24H SILVERSTONE
Die Rennstrecke im britischen Silverstone, auch bekannt als ‚the home of British motor racing’, war im Vorjahr Austragungsort der ersten Auflage der Hankook 24H SILVERSTONE. Vom letzten Startplatz aus zeigte das britische Team ABBA with Rollcentre Racing mit dem BMW M3 V8 eine bemerkenswerte Aufholjagd und kam als Sieger ins Ziel. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Red-Camel-Jordans.nl-SEAT Leon Cup Racer betrug drei Runden. Die Sieger der sechs verschiedenen Klassen fuhren alle unter die ersten Zehn der Gesamtwertung. Insgesamt 41 Autos starteten im Vorjahr im Rennen. Für das diesjährige Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs in Northamptonshire wird ein Teilnehmerfeld von vergleichbarer Größenordnung erwartet. Die vorläufige Nennliste weist bereits eine große Vielfalt von Fahrzeugen in allen Klassen auf. Wie im Vorjahr fährt die Super 7 Inter Series als Klasse im Rahmenprogramm. Am Samstag, 1. April, trägt diese Serie vor dem Start des 24-Stunden-Rennens zwei Sprintrennen aus.

Premiere der Hankook 12H MAGNY-COURS
Wie Silverstone in Großbritannien ist auch die französische Rennstrecke Magny-Cours mit ihrer ‚Technopole’ ein Zentrum der nationalen Motorsportindustrie. Die Rennstrecke in der Nähe der Stadt Nevers im Departement Nièvre wurde 1961 eröffnet. Die aktuelle Streckenvariante gibt es seit 1992, wobei immer mal wieder kleine Änderungen durchgeführt wurden. Von 1991 bis 2008 war Magny-Cours Austragungsort von Läufen zur FIA-Formel-1-WM, wobei Michael Schumacher mit acht Siegen Rekordgewinner ist. In Magny-Cours gastiert die 24H TCE SERIES powered by Hankook zusammen mit den 24H PROTO SERIES powered by Hankook bei einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Protoypen bestreiten ihr 12-Stunden-Rennen am Samstag (22. April), die Tourenwagen gehen am Sonntag (23. April) an den Start. Bisher umfasst die vorläufige Nennliste für den Lauf der TCE SERIES in Magny-Cours 25 Fahrzeuge, aber Nennungen werden weiterhin angenommen. Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com.  

Text: Creventic


Jetzt nach Mitteleuropa für die Hankook 12H MUGELLO und die Hankook 12H RED BULL RING

(30.01.2017) – Nur wenige Wochen nach der zwölften Auflage der Hankook 24H DUBAI als erfolgreichem Saisonstart der 24H SERIES powered by Hankook stehen jetzt die nächsten beiden Saisonläufe an, die die Teams und Fahrer nach Mitteleuropa führen. Das erstkommende Rennen ist die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März) in der schönen Toskana in Italien, danach folgt das erste Rennen des Jahres auf einer Strecke, die für die CREVENTIC-Serie Neuland bedeutet: die Hankook 12H RED BULL RING (7.-8. April) auf dem gleichnamigen Grand-Prix-Kurs im österreichischen Spielberg. Beide Rennen werden in zwei Abschnitten ausgetragen, mit den ersten vier Rennstunden am Freitag und den restlichen acht Stunden am Samstag. So können sich alle Teammitglieder zwischendurch etwas entspannen. Nach wie vor haben Teams die Gelegenheit, sich für beide Rennen einzuschreiben. Die zweite Früh-Einschreibung für die Hankook 12H RED BULL RING schließt am 10. Februar. Eine neue Ergänzung im Programm für beide Rennen ist die GT Retro Series, eine Serie für GT-Fahrzeuge, die vor 2015 gebaut wurden. Für sämtliche Rennen gibt es einen Livestream in HD-Qualität und Kommentar von Radiolemans.com auf der Webseite. Außerdem gibt es Live-Übertragungen auf Motor Trend.

Die Hankook 12H MUGELLO wurde 2014 erstmals ausgetragen und sind seitdem ein Fixpunkt im Kalender der 24H SERIES powered by Hankook geworden. Die anspruchsvolle Strecke des Autodromo Internazionale del Mugello ist bei Fahrer und Teams sehr beliebt, nicht zuletzt auch wegen der vielen Vorzüge, die Italien und die Toskana zu bieten haben. Im Vorjahr feierte das niederländische Team V8 Racing mit einem Renault RS01 FGT3, gefahren von Vater und Sohn Luc und Max Braams, Miguel Ramos und Nicky Pastorelli, den Sieg. Das V8-Racing-Team konnte sich durchsetzten, nachdem der Optimum-Motorsport-Audi, der das Rennen die meiste Zeit angeführt hatte, weniger als 90 Minuten vor Schluss mit Getriebeschaden ausfiel. Insgesamt starteten im Vorjahr 63 Autos und für dieses Jahr wird ein Teilnehmerfeld in vergleichbarer Größenordnung erwartet. Teams, die am Rennen teilnehmen wollen, können ihre Nennungen noch abgeben. 

24H SERIES powered by Hankook setzt Tradition der Langstreckenrennen in Österreich fort

Österreich ist Gastland für den dritten Saisonlauf, die Premiere der Hankook 12H RED BULL RING. Ursprünglich als Österreichring bekannt wurde die Rennstrecke in den Hügeln der Steiermark 1969 eröffnet. Von 1970 bis 1987 wurde hier der österreichische Formel-1-Grand-Prix ausgetragen. Auf der gekürzten Strecke gastierte die Formel 1 von 1997 bis 2003 erneut dort. Nach einem weiteren Umbau wurde die Anlage 2011 wiedereröffnet, im Jahr 2014 kehrte auch die Formel 1 zurück. Von 1969 bis 1976 zählte das 1000-km-Rennen auf dem Österreichring zur Sportwagen-Weltmeisterschaft. So setzt die Hankook 12H RED BULL RING gewissermaßen die Tradition von Langstreckenrennen fort. Für dieses Rennen können sich Teams ebenfalls einschreiben. Bis zum Schluss der zweiten Früh-Einschreibung am 10. Februar gilt ein reduziertes Nenngeld.

GT Retro Series als neue Rahmenserie

Ab dem Rennen in Mugello wird das Veranstaltungspaket der 24H SERIES powered by Hankook durch die GT Retro Series als neue Rahmenserie erweitert. Die Serie ist offen für GT-Fahrzeuge nach GT2- und GT3-Reglement sowie Specials, die bis 2015 gebaut wurden. Nach Mugello geht die GT Retro Series auch bei den Rennen der 24H SERIES auf dem Red Bull Ring, dem Circuit Paul Ricard, in Imola und in Portimao an den Start.

 

Text: Creventic


Hankook 24H DUBAI als gelungener Start einer vollbesetzten Saison

(19.01.2017) – Mit der zwölften Auflage der Hankook 24H DUBAI, wobei die erste von der niederländischen Agentur CREVENTIC durchgeführte Veranstaltung für Prototypen zusammen mit der Premiere der neuen TCR Middle East das Rahmenprogramm bildete, startete die Saison 2017 der 24H SERIES powered by Hankook in der Vorwoche auf dem Dubai Autodrome. „Einmal mehr haben wir eine Veranstaltung erlebt, die in mehreren Hinsichten speziell war. Die Anzahl von 95 anwesenden und 92 im Rennen gestarteten Autos belegten eindrucksvoll die Popularität der Veranstaltung. Mit dem schönen Wetter, den vielen Aktivitäten im Fahrerlager und im Bereich der Tribünen sowie der tollen Zusammenarbeit mit dem Dubai Autodrome hätte die Saison nicht besser starten können“, sagt Daphne Gengler von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem Dutch National Racing Team (DNRT).

„Es war toll zu sehen, dass auch in der Golf-Region das Interesse für die Veranstaltung wächst“, fährt Gengler fort. „Rund um die Strecke gab es zahlreiche Aktivitäten, die viele Besucher anzogen, darunter ein Food-Truck-Festival, bei dem Zuschauer das Renngeschehen auf einer großen Videowand verfolgen konnten. Für über 19 Stunden war #24hDubai trending auf Twitter in Dubai, was auch viel aussagt. Das Rennen war spektakulär wie immer, mit einer großen Bandbreite von Autos und neun Wechseln an der Spitze des Feldes. Wir sind über die Veranstaltung zufrieden. Dubai war, wie immer, eine Freude!“

Es wartet eine vollbesetzte Saison

Erstmals richtet CREVENTIC in diesem Jahr drei verschiedene Serien aus. Die 24H SERIES powered by Hankook werden fortgeführt auf die Art und Weise, die sich im Laufe der Jahre etabliert hat, mit Zwölf- und 24-Stunden-Rennen für GT, Tourenwagen und 24H Specials. Der Kalender für dieses Jahr, die aus sechs Veranstaltungen besteht, beinhaltet drei neue Rennstrecken: den Red Bull Ring in Österreich, das Autodromo Enzo e Dino Ferrari im italienischen Imola sowie das Autodromo Internacional do Algarve in Portimao in Portugal. Neben Dubai als traditioneller Austragungsort des Saisonauftakts bleiben auch das Autodromo Internazionale del Mugello in Italien sowie der Circuit Paul Ricard im Kalender. Im November gibt es ein Rennen auf dem Circuit Of The Americas in Austin,Texas, das nicht zur Meisterschaft zählt. Dies ist die erste Veranstaltung, die CREVENTIC auf dem amerikanischen Kontinent durchführt.

Nach der Premierensaison im Vorjahr bleibt die 24H TCE SERIES powered by Hankook ausschließlich offen für Tourenwagen und GT4-Fahrzeuge. Einmal mehr ist die Rennstrecke von Silverstone in Großbritannien Schauplatz für den Saisonauftakt, während das 24-Stunden-Rennen von Barcelona fortan für die 24H TCE SERIES powered by Hankook zählt. Neue Rennstrecken sind der Circuit Nevers Magny-Cours in Frankreich, der Misano World Circuit Marco Simoncelli in Italien sowie der Circuit Spa-Francorchamps in Belgien. In diesem Jahr richtet CREVENTIC erstmals auch eine eigene Serie mit Langstreckenrennen für Prototypen aus. Die Premierensaison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook umfasst vier Läufe auf den Rennstrecken von Magny-Cours, Misano, Paul Ricard und Spa-Francorchamps.

Nennungen für die gesamte Saison in jeder der Serien sowie Nennungen für einzelne Rennen können abgegeben werden. CREVENTIC bietet auf Wunsch auch Logistikdienste sowie maßgeschneiderte Pauschalen für Reise und Unterkunft mit oder ohne Verpflegung vor Ort an. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com, www.24htceseries.com und www.24hprotoseries.com.

Text: Creventic


BMW M4 GT4 meistert ersten Härtetest

In Dubai (UEA) fand an diesem Wochenende das erste wichtige 24-Stunden-Rennen der Saison 2017 statt. In diesem Jahr stellte sich das neuste Mitglied der BMW Kundensport Produktpalette der Herausforderung in der Wüste: Mit dem aktuell in der Entwicklung befindlichen BMW M4 GT4 absolvierte das Schubert Motorsport Team den ersten Test des Fahrzeugs unter Rennbedingungen. Am Steuer wechselten sich die BMW Werksfahrer Jörg Müller und Jens Klingmann sowie BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR) ab. Der Härtetest war ein voller Erfolg – sowohl im Hinblick auf die Performance des GT4-Fahrzeugs als auch auf die Zuverlässigkeit.

 

 

 Sorg Rennsport feiert doppelten Klassensieg bei den 24h Dubai.

 

Neben dem neuen BMW M4 GT4 standen beim 24-Stunden-Rennen in Dubai zehn weitere BMW Rennwagen in der Startaufstellung. In der BMW M235i Racing Cup Klasse feierte das Team von Sorg Rennsport auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs einen Doppelerfolg. Der siegreiche BMW M235i Racing mit der Startnummer 151 wurde von Stephan Epp, Christian Andreas Franz, Heiko Eichenberg (alle GER) sowie Michael Hollerweger (AUT) und Oskar Sandberg (NOR) pilotiert. Am Steuer des zweitplatzierten Fahrzeugs wechselten sich Ahmed Al Melaihi (ARE), Jesus Diez, José Manuel de los Milagros (beide ESP), George Richardson (GBR) und Shawn Peh (SGP) ab. Platz drei ging an Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl (alle GER) im BMW M235i Racing von Bonk Motorsport.

Text:BMW

 


Herberth Motorsport Porsche gewinnt Hankook 24H DUBAI

(14.01.2017) – Mit dem Porsche 991 GT3 R gewann das deutsche Team Herberth Motorsport die Hankook 24H DUBAI. Bei der zwölften Auflage des Rennens absolvierten die Fahrer Daniel Allemann, Ralf Bohn, Robert Renauer, Alfred Renauer und Brendon Hartley insgesamt 578 Runden auf der 5,399 Kilometer langen Strecke des Dubai Autodrome. „Es war eine großartige Erfahrung! Mein erstes Rennen mit einem GT-Auto, mein erstes Rennen mit einem 911 und mein erster Sieg in einem 24-Stunden-Rennen. Ein tolles Auto, tolle Teamkollegen und eine tolle Leistung“, kommentierte Hartley. „Wir hatten im Vorjahr schon einige schöne Erfolge in den 24H SERIES powered by Hankook, aber das ist sicherlich bisher unsere größte Leistung“, sagte Robert Renauer, der das Siegerauto über die Ziellinie fuhr. Für Porsche war es der fünfte Sieg bei den Hankook 24H DUBAI nach den Erfolgen in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2014. Diesmal war es sogar ein Doppelerfolg für den Stuttgarter Hersteller, da der Manthey Racing-Porsche (#12, Otto Klohs/Sven Müller/Matteo Cairoli/Jochen Krumbach) mit zwei Runden Rückstand Platz zwei belegte. Das Black Falcon-Team, dreimaliger Sieger in Dubai, erreichte jetzt mit dem Mercedes-AMG GT3 (#3, Abdulaziz Al Faisal/Hubert Haupt/Yelmer Buurman/Michal Broniszewski/Maro Engel) Position drei. Buurman fuhr die schnellste Rennrunde.

Die Porsche-Teams Manthey und Herberth Motorsport führten zusammen für mehr als drei Viertel der Renndistanz das Feld an. Gegen 5.30 Uhr wurde Otto Klohs im Manthey-Porsche in eine Kollision involviert. Danach mussten einige Schäden am linken Vorderwagen des Porsche repariert werden. Damit hatte das Herberth-Team einen leichten Vorsprung, den es über die restlichen acht Stunden des Rennens verteidigen konnte. Insgesamt verbuchte der Herberth Motorsport-Porsche 380 Führungsrunden. Die beiden Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 waren auf Podiumskurs und fuhren bis lange nach Sonnenaufgang unter den Top Vier, aber dann drehte sich der Lokalmatador Khaled Al Qubaisi im Auto mit der Startnummer 2 und traf den #963 GRT Grasser Racing Team-Lamborghini (Mirko Bortolotti/Christian Engelhart/Rik Breukers/Rolf Ineichen/Mark Ineichen). Beide Autos fielen aus. Zuvor war schon das Auto mit der Startnummer 964 des österreichischen Teams (Mirko Bortolotti/Christian Engelhart/Ezequiel Companc/Rolf Ineichen/Adrian Amstutz) nach einer Kollision ausgeschieden, während der HB Racing-Lamborghini (#7, Herbert Handlos/Norbert Siedler/Sam Tordoff/Florian Spengler/Andrea Amici) wegen eines Reifenschadens, der eine Benzinleitung beschädigte und so ein Feuer auslöste, schon früh aus dem Rennen war. Der polnische Ex-Formel-1-Fahrer Robert Kubica schaffte es bei seiner ersten Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen auch nicht ins Ziel, nachdem das Auto, auf dem er gemeldet war, der Forch Racing powered by Olimp-Porsche (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinski/Wolf Henzler/Santiago Creel/Robert Kubica), mit technischen Problemen ausschied.

Die amtierenden 24H SERIES-Teamtitelträger, Hofor Racing, gewannen beim ersten Renneinsatz ihres neuen Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) die A6-Am-Klasse nach einem nahezu problemlosen Rennen. Platz zwei in der Klasse ging an den GP Extreme-Renault RS01 FGT3 (#27, Frédéric Fatien/Tiziano Carugati/Nicky Pastorelli/Stuart Hall), gefolgt vom Car Collection Motorsport-Audi R8 LMS (#34, Dr. Johannes Kirchhoff/Gustav Edelhoff/Max Edelhoff/Elmar Grimm/Ingo Vogler).

Lamborghini Huracán Super Trofeo-Fahrzeuge belegten die ersrten zwei Plätze in der SPX-Klasse mit GDL Racing Middle East (#87, Franck Pelle/Rory Penttinen/Vic Rice/Pierre Ehret) als Sieger vor Leipert Motorsport (#10, Oliver Webb/Jake Rattenbury/Jean-Charles Perrin/Harald Schlotter); eine tolle Leistung des Teams, das nach einem Chassiswechsel wegen eines Unfalls im Training vom Ende des Feldes gestartet war. Der Fach Auto Tech-Porsche (#51, Thomas Fleischer/Peter Joos/Marcel Wagner/Heinz Bruder/Martin Ragginger) belegte Rang drei in der Klasse. 

Das Black Falcon Team TMD Friction gewann die Porsche 991 Cup-Klasse mit dem Auto mit der Startnummer 68 (Saud Al Faisal/Saeed Al Mouri/Anders Fjordbach/Alexander Toril), gefolgt von Prosport Performance (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim) und race:pro motorsport (#63, Stanislav Minsky/Murad Sultanov/Klaus Bachler/Carlos Rivas/Mark Wallenwein).

In der SP2-Klasse setzte sich der Bovi Motorsport-Brokernet Silversting (#207, Wolfgang Kaufmann/Kalman Bodis/Jaap van Lagen/Heino Bo Fredriksen) gegen den Reiter Engineering-KTM X-BOW (#247, Anthony Mantella/Dore Chaponick jr./Brett Sandberg/Benjamin Mazatis) und den VDS Racing Adventures-MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Joël Vanloocke/Grégory Paisse/Pierre Dupont/José Close) durch.

Die britische Sportwagenmarke Ginetta feierte einen Doppelerfolg in der SP3-GT4-Klasse mit dem überlegenen Klassensieg für Optimum Motorsport (#231, Stewart Linn/Ade Barwick/Dan O’Brien/William More) und Platz zwei für Century Motorsport (#229, Nathan Freke/Aiden Moffat/Jack Mitchell/Ben Green). Der GDL Racing Team Asia-Porsche Cayman GT4 Clubsport MR (#267, Jonathan Hui/Frank Yu/Antares Au/Kevin Tse) wurde als Dritter gewertet.

Der Audi RS3 LMS, der am Wochenende in Dubai seinen ersten Renneinsatz erlebte, gewann mit dem Team Cadspeed Racing with Atech entry (#108, James Kaye/Julian Griffin/Erik Holstein/Finlay Hutchison) die TCR-Klasse. Der Modena Motorsport SEAT Leon TCR (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Mathias Beche) führte lange Zeit die Klasse an, belegte aber letztendlich Platz zwei vor dem Zest Racecar Engineering SEAT (#105, Philippe Ulivieri/Gosia Rdest/John Allen/JT Coupal/John Weisberg).  

In der A3-Tourenwagenklasse war das Team Altran Peugeot erfolgreich mit dem Sieh für Peugeot 208 GTi mit der Startnummer 308 (Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen) und Platz zwei für das Schwesterauto mit der Startnummer 908 (Yusif Bassil/Thierry Boyer/Gonzalo Martin de Andres/Loïc Dupont). Der PB Racing Lotus Elise Cup (#133, Stefano D’Aste/Stefano Pasotti/Lorenzo Pegoraro/Immanuel Vinke/Michele Bartyan) war Klassendritter.

Das deutsche Team Sorg Rennsport belegte mit dem BMW M235i Racing Cup-Auto mit der Startnummer 151 (Stephan Epp/Christian Andreas Franz/Michael Hollerweger/Heiko Eichenberg/Oskar Sandberg) und dem Schwesterauto mit der Nummer 152 (Ahmed Al Melaihi/Jesus Diez/José Manuel de los Milagros/George Richardson/Shawn Peh) die ersten beiden Plätze in der CUP1-Klasse, gefolgt von Bonk Motorsport (#146, Hermann Bock/Rainer Partl/Max Partl).

Das Team Eva Solo/K-Rejser aus Dänemark gewann mit dem Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Thomas Sørensen/Jens Mølgaard/Henrik Sørensen) die Klasse A2 vor dem Team Cooksport-Renault Clio Cup IV (#172, Alex Sedgwick/Shayne Deegan/Oliver Cook/Jonathan Maybin/Josh Cook) und dem Team Sally Racing 1-Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Peter Obel/Steffan Jusjong/Sune Marcussen/Mads Christensen).

In den 24H SERIES powered by Hankook geht es nun weiter mit den Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März). Für die Teilnehmer in den 24H TCE SERIES powered by Hankook startet die Saison mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April). Nach dem großen Erfolg der Hankook 3x3H DUBAI-Prototypenrennen beginnt die erste Saison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook mit den Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Nähere Informationen gibt es unter  www.24hseries.com. 

Text: Creventic


Die Hankook 24H DUBAI 2017 sind gestartet!

(13.01.2017) – Um 14.00 Uhr Ortszeit starteten insgesamt 92 Autos im Dubai Autodrome für die zwölfte Auflage der Hankook 24H DUBAI. Zahlreiche Besucher genossen die Aktivitäten vor dem Rennen in der prall gefüllten Startaufstellung, bevor sich das Feld für die zwei Einführungsrunden in Bewegung setzte. Danach folgte der traditionelle rollende Start für den Saisonauftakt der 24H SERIES powered by Hankook 2017.

Als die Startampel erloschen, führte Pole-Sitter Jeroen Bleekemolen im Black Falcon Mercedes-AMG GT3 (#2, Khaled Al Qubaisi/Jeroen Bleekemolen/Patrick Assenheimer/Manuel Metzger) das Feld auf dem Weg in die erste Kurve, gefolgt von Mirko Bortolotti in the GRT Grasser Racing Team Lamborghini (#963, Mirko Bortolotti/Christian Engelhart/Rik Breukers/Rolf Ineichen/Mark Ineichen). Ein angriffsstarker Sven Müller brachte den Manthey-Porsche (#12, Otto Klohs/Sven Müller/Matteo Cairoli/Jochen Krumbach) schnell auf Rang drei, aber das Team fiel wieder zurück auf Platz zehn nach einem frühen Boxenstopp während einer Code-60-Neutralisierung, die notwendig war, als der ZRT Motorsport Honda Integra (#48, Jonathan Mullan/Umair Khan/Graham Davidson/Chris Yarwood) mit technischem Defekt auf der Strecke ausrollte.     

Die Führenden in den Klassen nach einer Stunde sind der V8 Racing-Chevrolet Corvette C6-ZR1 (#18, Wolf Nathan/Rick Abresch/Luc Braams/Duncan Huisman/Alex van ‘t Hoff) in A6-Am, der Fach Auto Tech-Porsche 991 Cup MR (#51, Thomas Fleischer/Peter Joos/Marcel Wagner/Heinz Bruder/Martin Ragginger) in SPX, the race:pro motorsport-Porsche 991 Cup (#63, Stanislav Minsky/Murad Sultanov/Klaus Bachler/Carlos Rivas/Mark Wallenwein) in 991, der Bovi Motorsport-Brokernet Silversting (#207, Wolfgang Kaufmann/Kalman Bodis/Jaap van Lagen/Heino Bo Fredriksen) in SP2, der Nissan GT Academy Team RJN-Nissan 370Z GT4 (#123, Jann Mardenborough/Ricardo Sanchez/Romain Sarazin/Johnny Guindi) in SP3-GT4, der Modena Motorsports-SEAT Leon TCR (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Mathias Beche) in TCR, der Team Altran-Peugeot Peugeot 208 GTi (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen) in A3, der Sorg Rennsport-BMW M235i Racing Cup (#152, Ahmed Al Melaihi/Jesus Diez/José Manuel de los Milagros/George Richardson/Shawn Peh) in Cup1 und der Team Eva Solo/K-Rejser Peugeot TCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Thomas Sørensen/Jens Mølgaard/Henrik Sørensen) in A2.

Vor dem Start der Hankook 24H DUBAI wurde Motorsportgeschichte für die Golf-Region geschrieben mit den ersten beiden Rennen der neuen TCR-Middle-East-Tourenwagenserie. Der 16-jährige Deutsche Luca Engstler, der Sohn von Tourenwagen-Routinier Franz Engstler, setzte sich im ersten Rennen durch. Für den Umsteiger aus dem Formelsport war es sein erstes Rennen mit einem Tourenwagen. In Rennen zwei sicherte sich der US-Amerikaner Brian Gdovic den Sieg. Er ist der einzige Fahrer, der in dieser Woche in den Prototypen-Rennen, in der TCR-Serie und in den Hankook 24H DUBAI an den Start geht. Damit gewann das Liqui Moly Team Engstler mit seinen Volkswagen Golf beide TCR-Läufe.

Die Hankook 24H DUBAI dauern bis morgen, 14. Januar, um 14.00 Uhr Ortszeit. Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite unter www.24hseries.com. Regelmäßige Updates gibt es auch auf Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series).

Text: Creventic


Bleekemolen stellt Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 auf Pole für die Hankook 24H DUBAI

(12.01.2017) – Mit einer Rundenzeit von 1:57,705 Minuten sicherte sich der Niederländer Jeroen Bleekemolen im Black Falcon Mercedes-AMG GT3 (#2, Khaled Al Qubaisi/Jeroen Bleekemolen/Patrick Assenheimer/Manuel Metzger) im Zeittraining die Pole-Position für die Hankook 24H DUBAI. „Nach unserer guten Leistung im Freien Training war ich schon sehr zuversichtlich. Das Auto fühlte sich hervorragend an und obwohl ich auf meiner schnellen Runde etwas aufgehalten wurde, reichte es für die Pole-Position“, berichtete Bleekemolen. Für ihn war es nach 2013 seine zweite Pole bei den Hankook 24H DUBAI. Der schnellste der beiden GRT Grasser Racing Team-Lamborghini (#963, Mirko Bortolotti/Chrtistian Engelhart/Rik Breukers/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) belegte Rang zwei vor dem Herberth Motorsport Porsche (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer/Brendon Hartley). Mit dem Optimum  Motorsport-Audi R8 LMS (#14, Joe Osborne/Flick Haigh/Ryan Ratcliffe/Christopher Haase) auf Platz vier sind vier verschiedene Hersteller in den ersten beiden Startreihen vertreten. Das Rennen startet morgen um 14.00 Uhr Ortszeit.

Nach etwa zehn Minuten war Jeroen Bleekemolen der erste Fahrer, der eine Rundenzeit von unter 1:58 Minuten realisierte. Damit blieb er letztendlich auch an der Spitze der Rangliste. „Zum Schluss wurde es noch mal knapp, da Mirko Bortolotti im Lamborghini recht schnell unterwegs war. Ich fuhr dann auch noch einmal raus und war schneller, aber meine Zeit wurde gestrichen, da es laut Rennleitung eine gelbe Flagge gab. Als ich an der Stelle war, waren diese jedoch nicht mehr da. Wie auch immer, es machte ohnehin keinen Unterschied mehr, da meine ursprüngliche Rundenzeit auch für die Pole-Position ausreichte“, so Bleekemolen.

Schnellstes Auto in der Klasse A6-Am war der IDEC Sport Racing Mercedes-AMG GT3 (#17, Patrice Lafargue/Paul Lafargue/Nicolas Minassian/Alban Varutti) mit einer Zeit von 2:02,268 Minuten, gefahren von Paul Lafargue. Dahinter folgten der Belgian Audi Club WRT-Audi (#5, Mohammed Bin Saud Al Saud/Mohammed Bin Faisal Al Saud/Marcel Fässler/Michael Vergers) und der V8 Racing-Chevrolet Corvette C6-ZR1 (#18, Wolf Nathan/Rick Abresch/Luc Braams/Duncan Huisman/Alex van ‘t Hoff) 

Im Vortex V8 Vortex (#204, Lionel Amrouche/Cyril Calmon/Olivier Gomez/Arnaud Gomez) sicherte sich Arnaud Gomez die Pole-Position in der SPX-Klasse vor dem COOL Racing by GPC Motorsport-Vortex (#24, Alexandre Coigny/Gino Forgione/David Iradj Alexander/Tom Dyer) und dem Eurotrac by Bas Koeten-Dodge Viper (#19, Bert de Heus/Daniel de Jong/Ivo Breukers/Leon Rijnbeek).

Christopher Zöchling war lange Zeit Schnellster in der 991-Klasse, aber letztendlich sicherte sich Klaus Bachler im race:pro motorsport-Porsche 911 Cup (#63, Stanislav Minsky/Murad Sultanov/Klaus Bachler/Carlos Rivas/Mark Wallenwein) mit einer Rundenzeit von 2:03.556 Minuten den ersten Startplatz in der Klasse. Dahinter folgte der schnellste der beiden MSG-Motorsport-Porsche (#92, Philipp Sager/Alex Autumn/Christopher Zöchling/Nico Rindlisbacher/Stephan Kuhs) auf Platz zwei vor dem Black Falcon TMD Friction-Porsche (#69, Burkhard Kaiser/Sören Spreng/Miguel Toril/Bandar Alesayi) auf Position drei.  

In der SP2-Klasse bestimmte Jaap van Lagen mit einer Zeit von 2:04,571 Minuten im Bovi Motorsport Brokernet Silversting (#207, Wolfgang Kaufmann/Kalman Bodis/Jaap van Lagen/Heino Bo Fredriksen) das Tempo. Es folgten der Vortex V8-GC Automobile (#203, Günther Deutsch/Marco Deutsch/Mathieu Pontais/Kurt Thiel) und der Speed Lover-Porsche 991 Cup (#78, Guy Verheyen/Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Pieder Decurtins/Richard Verburg).

Der Brite Mike Simpson belegte im CWS Ginetta G55 GT4 (#178, Colin White/Tom Hibbert/Mike Simopson/Brandon Gdovic) die Pole-Position der Klasse SP3-GT4. Simpson fuhr seine Bestzeit vom 2:08,835 Minuten schon in der Anfangsphase und blieb danach vorne. Jann Mardenborough belegte im Nissan GT Academy Team RJN-Nissan (#123, Jann Mardenborough/Ricardo Sanchez/Romain Sarazin/Johnny Guindi) Platz zwei vor dem Century Motorsport Ginetta (#229, Nathan Freke/Alden Moffat/Jack Mitchell/Ben Green), den Freke in der Schlussphase noch auf Rang drei fuhr.

In der TCR-Klasse war am Anfang Sebastiaan Bleekemolen im Team Bleekemolen-SEAT Leon TCR (#100, Sebastiaan Bleekemolen/Michael Bleekemolen/Dennis de Borst/Aart-Jan Ringelberg) vorne, aber er musste sich schließlich mit Platz zwei zufrieden geben, nachdem sich der Schweizer Routinier Mathias Beche sich im Modena Motorsports-SEAT Leon TCR (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Mathias Beche) mit einer Zeit von 2:11,319 Minuten die Pole gesichert hatte. Startplatz drei in der Klasse ging an den nagelneuen Cadspeed Racing with Atech Audi RS3 LMS (#108, James Kaye/Julian Griffin/Erik Holstein/Finlay Hutchinson), der in Dubai seinen ersten Renneinsatz erlebt.

In der CUP1-Klasse setzte sich Oskar Sandberg im Sorg Rennsport-BMW (#151, Stephan Epp/Christian Andreas Franz/Michael Hollerweger/Heiko Eichenberg/Oskar Sandberg) mit einer Zeit von 2:18,099 Minuten durch. Dahinter folgte der schnellste der beiden Bonk Motorsport-Autos (#146, Hermann Bock/Rainer Partl/Max Partl) auf Platz zwei und der zweite Sorg Rennsport-BMW (#152, Ahmed Al Melaihi/Jesus Diez/José Manuel de los Milagros/George Richardson/Shawn Peh) auf Rang drei.  

Das Team Altran Peugeot belegte die ersten beiden Plätze in der Klasse A3, indem Gonzalo Martin de Andres den Peugeot 308 mit der Startnummer 908 (#908, Yusif Bassil/Thierry Boyer/Gonzalo Martin de Andres/Loïc Dupont) auf die Pole-Position stellte, gefolgt vom Schwesterauto (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen). Der Cor Euser Racing BMW (#71, Sam Allpass/Richard Verburg/Cor Euser/Klaus-Dieter Frommer/Michael Nielsen) wurde als Dritter gewertet. 

In der Klasse A2 fuhren drei verschiedene Marken auf die ersten drei Plätze. Trainingsschnellstes Auto war der Team Eva Solo/K-Rejser-Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Thomas Sørensen/Jens Mølgaard/Henrik Sørensen) mit einer Zeit von 2:19,819 Minuten, gefahren von Jacob Kristensen. Es folgte der Team Cooksport-Renault Clio (#172, Alex Sedgwick/Shayne Deegan/Oliver Cook/Jonathan Maybin/Josh Cook), während das lokale Team Lap57 Motorsport mit dem Honda Integra DC5 (#570, Junichi Unemoto/Kouich Okumura/Teruhiko Hamano/Peter Jürgen/Ashan Silva) Platz drei herausfuhr.

Nach dem Warm-Up von 10.00 bis 10.30 Uhr startet das Rennen morgen um 14.00 Uhr Ortszeit. Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite unter www.24hseries.com. Regelmäßige Updates gibt es auch auf Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series).

Text: Creventic


Je ein Sieg für Optimum Motorsport und Graff Racing an Tag zwei der Hankook 3x3H DUBAI

(11.01.2017) – Optimum Motorsport gewann mit dem Ginetta G57 (#54, Adrian Barwick/Bradley Ellis/Kyle Masson/James French) das zweite der insgesamt drei Rennen bei den Hankook 3x3H DUBAI. Im dreistündigen Rennen am Mittwochvormittag setzten sich die Fahrer des Teams gegen den Kox Racing Ligier JS P3 (#48, Peter Kox/Nico Pronk) durch. Letztgenanntes Team gewann die P3-Klasse. Im dritten Rennen, das teilweise in der Dunkelheit stattfand und somit einen weiteren Faktor der Faszination des Langstreckensports beinhaltete, wiederholte Graff Racing mit dem Ligier JS P3 (#12, Eric Trouillet/Franck Matelli/Edward Lewis Brauner) den Sieg vom Vortag, während Kox Racing zum dritten Mal in drei Rennen den zweiten Gesamtrang belegte. Im ersten Rennen des Tages gewann Krafft Racing mit dem Norma M20 FC (#85, François Kirmann/Daniel Kirmann/Jean-Charles Perrin) die CN-Klasse, während es im zweiten Rennen einen umjubelten Heimsieg für das lokale Team AUH Motorsports mit dem Radical SR3 RSX (#81, Konstantin Gukkaev/Tarek Elgammal) gab. Die Mannschaft krönte damit eine starke Leistung während der gesamten Veranstaltung.   

Sieg für Optimum Motorsport-Ginetta G57 in Rennen 2

Der Optimum Motorsport-Ginetta G57 (#54, Adrian Barwick/Bradley Ellis/Kyle Masson/James French) bestimmte in der Anfangsphase des gestrigen ersten Rennens das Tempo, fiel danach aber aus. Im zweiten Rennen setzte sich das Team jedoch durch. In Anwesenheit von Dr. Mohammed Bin Sulayem, Vizepräsident des Automobil-Weltverbands FIA und Präsident des Automobil- und Touring-Clubs der Vereinigten Arabischen Emirate fuhr Bradley Ellis den geschlossenen Prototypen am Ende des dreistündigen Rennens über die Ziellinie und sicherte sich so den Gesamtsieg und Platz eins in der G57-Klasse. Trotz einer Durchfahrtsstrafe kurz nach dem Start wegen Missachtens einer roten Ampel an der Ausfahrt der Boxengasse brachten es Ellis und seine Teamkollegen auf eine Gesamtdistanz von 82 Runden. Im Ziel hatte das Ginetta-Team einen Vorsprung von 28,629 Sekunden auf den Kox Racing-Ligier JS P3 (#48, Peter Kox/Nico Pronk). Wie im gestrigen Rennen belegte das Team Kox Racing somit Gesamtrang zwei, aber diesmal sicherte sich die Mannschaft den Sieg in der P3-Klasse. Platz drei in der Gesamtwertung ging ebenfalls an ein Ginetta-Team, nämlich CWS (#55, Colin White/Brandon Gdovic/Jason Coupal).

In der CN-Klasse setzte sich der Krafft Racing-Norma M20 FC (#85, François Kirmann/Daniel Kirmann/Jean-Charles Perrin) durch. Das Team belegte letztendlich Position fünf in der Gesamrtwertung, nachdem es sogar 20 Runden lang das Rennen angeführt hatte. Im Rennen gab es drei Code-60-Neutralisierungen. Die erste kam nach etwas über eine Stunde wegen des gestrandeten Avelon Formula-Wolf GB08 CN (#46, Amro Al Hamad/Nick Adcock/Ivan Bellarosa/Guglielmo Belotti). Am Ende der zweiten Stunde gab es kurz nacheinander gleich zwei Neutralisierungen: Zunächst, nachdem sich der Atech-DXB Ginetta G57 (#56, Julian Griffin/Oliver Smith/Rik Breukers) auf der Start- und Zielgeraden gedreht hatte und dann, damit der Century Motorsport Ginetta (#51, Euan McKay/Daniel McKay) geborgen werden konnte.

Zwei aus drei für Graff Racing

Die Ginetta G57 dominierten während der ersten Hälfte des dritten Rennens das Geschehen an der Spitze. Die Autos von Optimum Motorsport (#54, Adrian Barwick/Bradley Ellis/Kyle Masson/James French), Simpson Motorsport (#50, Philippe Haezebrouk/Bessam Kronfli) und Graff (#57, Lawrence Tomlinson/Mike Simpson/Jordan Sanders)  wechselten sich an der Spitze ab. In der zweiten Rennhälfte trumpften der Graff Racing-Ligier JS P3 (#12, Eric Trouillet/Franck Matelli/Edward Lewis Brauner) und der Century Motorsports Ginetta (#51, Euan McKay/Daniel McKay stark auf. Ein angriffslustiger Peter Kox überholte in der letzten Viertelstunde im Kox Racing-Ligier (#48, Peter Kox/Nico Pronk) den Century-Ginetta im Kampf um Platz zwei. Obwohl er im Anschluzss konstant schnellere Rundenzeiten fuhr als Matelli im führenden Graff-Ligier, reichte Kox die Zeit nicht, um noch einen Angriff zu starten. Somit feierte Graff Racing den zweiten Sieg bei´der Veranstaltung, während Kox Racing mit einem Rückstand von 54,810 Sekunden auf das Siegerteam einmal mehr den Doppelerfolg für Ligier komplettierte. Der Sieg in der G57-Klasse ging letztendlich an den Graff-Ginetta (#57, Lawrence Tomlinson/Mike Simpson/Jordan Sanders), ein weiterer Erfolg für die französische Mannschaft.

Die einzige Code-60-Neutralisierung gab es bereits sieben Minuten nach dem Rennstart wegen einer Kollision zwischen dem GDL Racing Team Asia-Radical SR3 RSX (#80, Lim Keong Liam/Nigel Farmer/Bruce Lee) und dem Krafft Racing-Norma M20 FC (#85, François Kirmann/Daniel Kirmann/Jean-Charles Perrin). Beide Autos schieden aus, womit die CN-Klasse erheblich reduziert wurde. Weiteres Missgeschick gab es in der CN-Klasse, als der Avelon Formula-Wolf GB08 CN (#46, Amro Al Hamad/Nick Adcock/Ivan Bellarosa/Guglielmo Belotti) in Führung liegend mit technischen Problemen ausfiel. Damit ging die Führung an das lokale Team AUH Motorsports mit dem Radical SR3 RSX (#81, Konstantin Gukkaev/Tarek Elgammal), das ein insgesamt starker Auftritt mit drei Podiumsplätzen aus ebensovielen Rennen mit einem umjubelten Klassensieg krönte. Rang zwei in der Klasse ging an den IDEC Sport Racing’s-Ligier JS53 Evo2 (#17, Frédérique Da Rocha/Nicolas Da Rocha/David Abramczik/Roman Vozniak)   

24H PROTO SERIES powered by Hankook mit vier 12h-Rennen für Prototypen

Nach dem Erfolg der ersten Hankook 3x3 DUBAI gibt es in diesem Jahr weitere Prototypenrennen unter Regie von CREVENTIC in der 24H PROTO SERIES powered by Hankook. Die ehemalige Grand-Prix-Strecke Magny-Cours in der französischen Burgund-Region ist Schauplatz für den Saisonauftakt, die Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Danach folgen die Hankook 12H MISANO (6.-8. Juli) auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli an der italienischen Adriaküste und die Hankook 12H PAUL RICARD (18.-19. August) auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Das Saisonfinale, die Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-8. Oktober) wird dann auf der legendären Strecke von Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen ausgetragen. Für das nächste Jahr ist ein Zwölfstundenrennen für Prototypen auf dem Dubai Autodrome am Wochenende vor den Hankook 24H DUBAI (11.-13. Januar 2018) geplant. Nähere Informationen gibt es unter: www.24hprotoseries.com

Text: Creventic


Erfolgreiche Premiere mit Sieg für Graff Racing im ersten Rennen der Hankook 3x3H DUBAI

(10.01.2017) – Die Rennwoche der Hankook 24H DUBAI startete in diesem Jahr schon früh, denn bereits am Dienstag gingen die Prototypen erstmals auf die Strecke des Dubai Autodrome für die erste Auflage der Hankook 3x3H DUBAI. Insgesamt 17 Prototypen aus den Klassen G57, CN und P3 kamen in zwei Freien Trainingssitzungen, im Zeittraining sowie im ersten der drei Rennen zu je drei Stunden zum Einsatz. Das französische Team Graff Racing sicherte sich den Sieg beim ersten Rennen für Prototypen, das die niederländische Agentur CREVENTIC in Zusammenarbeit mit dem Dutch National Racing Team (DNRT) durchführte. Die Fahrer Eric Trouillet, Franck Matelli und Edward Lewis Brauner legten im Ligier JS P3 insgesamt 79 Runden zurück. Das niederländische Team Kox Racing komplettierte den Doppelerfolg für Ligier mit dem JS2 P3, gefahren von Peter Kox und Nico Pronk. Rang drei in der Gesamtwertung und der Sieg in der Klasse G57 ging an Century Motorsport mit den Fahrern Euan und Daniel McKay, während das Team IDEC Sport Racing in der letzten Runde mit den Fahrern Frédérique Da Rocha, Nicolas Da Rocha, David Abramczik und Romain Vozniak im Ligier JS53 Evo2 die CN-Klasse für sich entscheiden konnte.

„Nach einer langen Zeit der Vorbereitung nun endlich diese Prototypen hier im Dubai Autodrome im Renneinsatz zu sehen, war eine großartige Erfahrung“, sagt Ole Dörlemann von CREVENTIC. „Wir haben für unsere Prototypen-Initiative sehr positive Rückmeldungen und viel Unterstützung von Fahrern und Teams erhalten. Das macht wirklich Lust auf die bevorstehenden Rennen in unserer neuen 24H PROTO SERIES powered by Hankook in diesem Jahr!“ Abgesehen von den GP2- und A1GP-Formelautos, die vor etwa zehn Jahren im Dubai Autodrome fuhren, sind die Prototypen die schnellsten Fahrzeuge, die je im Rennbetrieb auf der 5,399 Kilometer langen Strecke an den Start gingen.

Bradley Ellis sichert sich im Optimum Motorsport-Ginetta G57 Pole-Position

Nachdem sie bereits in den beiden Freien Trainings das Tempo bestimmten, waren die Ginetta G57 auch im Zeittraining die schnellsten Autos im Feld. Am Lenkrad des Graff-Autos mit der Startnummer 57 (Lawrence Tomlinson/Mike Simpson/Jordan Sanders) fuhr Simpson schon in der Anfangsphase eine Rundenzeit von 1:51,195 Minuten, mit der er lange Zeit die Rangliste anführte. In den letzten zehn Minuten zeigte Bradley Ellis im #54 Optimum Motorsport-Ginetta (Adrian Barwick/Bradley Ellis/Kyle Masson/James French) mit einer Zeit von 1:51:666 Minuten schon sein Potenzial. Auf seiner nächsten Runde konnte er sich weiter verbessern und sicherte sich mit einer Zeit von 1:51.136 Minuten die Pole-Position für das erste Dreistundenrennen. Im Kox Racing-Ligier JS P3 mit der Startnummer 48 (Peter Kox/Nico Pronk) sicherte sich Peter Kox als Sechster in der Gesamtwertung hinter fünf Ginetta die Pole-Position in der P3-Klasse. Schnellstes CN-Auto war der Avelon Formula Wolf GB08 CN (#45, Ivan Bellarosa/Guglielmo Belotti) mit Bellarossa am Lenkrad.     

Graff Racing-Ligier sichert sich mit problemlosem Rennen den Sieg

Um 14.00 Uhr Ortszeit absolvierten 16 Prototypen den üblichen rollenden Start für das erste Dreistundenrennen. Der Simpson Motorsport Ginetta mit der Startnummer 52 (James Wislow/John Corbett) startete aus der Boxengasse. In der ersten halben Stunde gab eseinen intensiven Kampf um die Führung zwischen Charlie Robertson im HHC Racing-Ginetta mit der Startnummer 53 und Bradley Ellis im trainingsschnellsten Optimum Motorsport-Ginetta mit der Nummer 54, aber die beiden Autos fielen vorzeitig aus.

In Runde 17 gab es die erste von insgesamt drei Code-60-Neutralisierungen, nachdem der #45 Avelon Formula Wolf GB08CN mit Belotti am Lenkrad als Führender der CN-Klasse ausgeschieden war. Da die Ginetta wegen ihres Leistungsvorteils gegenüber den anderen Prototypen längere Standzeiten in der Boxengasse hatten, kamen die beiden P3-Autos immer mehr nach vorne. Der Kampf um den Sieg wurde schließlich zwischen Franck Matelli im #12 Graff-Auto und Peter Kox im #48 Kox-Racing-Ligier entschieden. Nach zwei Code-60 in der Schlussphase des Rennens, die erste wegen des Ausfalls des #82 Krafft Racing Norma (David Cristini/Max Bortolami/Régis Treff) von Platz eins in der CN-Klasse und die zweite, nur eine Minute nach dem Restart, da der gestrandete #46 Avelon Formula-Wolf (Amro Al-Hamad/Nick Adcock) geborgen werden musste, war Kox nicht mehr in der Lage, einen Angriff zu starten. So fuhr Matelli den Ligier mit der Nummer 12 als Gesamtsieger und Gewinner der P3-Klasse über die Ziellinie, Kox belegte Rang zwei. Platz drei der Gesamtwertung und der Sieg in der G57-Klasse ging an die McKay-Brüder mit dem #51 Century Motorsport Ginetta 57. Sie hatten eine Runde Vorsprung auf den #55 CWS Ginetta (Colin White/Brandon Gdovic/Jason Coupal). Der Kampf um den CN-Klassensieg wurde erst in der letzten Runde entschieden, als Romain Vozniak im #17 IDEC Sport Racing-LigierJS53 Evo 2 (Frédérique Da Rocha/Nicolas Da Rocha/David Abramczik/Romain Vozniak) den #85 Krafft Racing-Norma M20FC (François Kirmann/Daniel Kirmann/Jean-Charles Perrin) überholte. So sicherte er sich als Fünfter der Gesamtwertung den KIassensieg. 

Nach dem heutigen Abendtraining von 18.00 bis 19.30 Uhr stehen morgen zwei weitere Rennen auf dem Programm, von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 16.00 bis 19.00 Uhr (alle Angaben in Ortszeit). Live-Streaming und Live-Timing gibt es auf der Webseite www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


Die Saison 2017 startet mit den Hankook 3x3H DUBAI und den Hankook 24H DUBAI

(03.01.2017) – Die Rennsportsaison 2017 startet auf dem Dubai Autodrome mit der Premiere der Hankook 3x3H DUBAI für Prototypen (10.-11. Januar), gefolgt von den Hankook 24H DUBAI (12.-14. Januar) als Saisonauftakt der 24 SERIES powered by Hankook. „Kurz nach Weihnachten sind die Container mit den Autos und dem Material in Dubai eingetroffen und sie werden rechtzeitig im Dubai Autodrome angeliefert, so dass die Teams sich auf die Rennwoche vorbereiten können. Die Vorfreude wird von Tag zu Tag größer: Wir können es kaum erwarten, bis es endlich losgeht“, sagt Natasha Mark von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team). „Die diesjährige Veranstaltung wird etwas Besonderes, da wir erstmals auch ein Rennen für Prototypen durchführen. Außerdem tritt die im Jahr 2017 neue TCR Middle East als offizielle Rahmenserie bei den Hankook 24H DUBAI auf, womit die hervorragende Kooperation zwischen CREVENTIC und der TCR-Organisation einmal mehr unter Beweis gestellt wird.“

Die Hankook 3x3H DUBAI, bestehend aus drei Rennen für Prototypen zu jeweils drei Stunden, sind für CREVENTIC die erste Veranstaltung für diese Art von Rennwagen. Auf der vorläufigen Nennliste stehen 18 Fahrzeuge: Zwei in der P3-Klasse, sieben in der CN-Klasse, ein Auto in der PX-Klasse und acht in der G57-Kategorie. Namhafte Teams wie Graff Racing, IDEC Sport Racing, Avelon Formula, GDL Racing Middle East, Krafft Racing und Kox Racing bringen in den Klassen P3 oder CN Prototypen der Marken Norma, Radical, Ligier und Wolf an den Start. In der G57-Klasse starten mit Simpson Motorsport, Century Motorsport, HHC Racing, Optimum Motorsport und CWS überwiegend britische Teams mit einem oder mehreren Ginetta G57. In dieser Klasse nehmen auch Atech-DXB aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Graff Racing ans Frankreich teil. Das niederländische Team V8 Racing setzt seinen Renault R.S. 01 in der PX-Klasse ein. Die Prototypen fahren am Dienstag, 10. Januar, in den beiden Freien Trainings von 9.00 bis 10.00 Uhr und von 10.30 bis 11.30 Uhr erstmals auf dem Dubai Autodrome. Danach folgen das Zeittraining von 12.00 bis 13.00 Uhr und das erste Rennen von 14.00 bis 17.00 Uhr. Ein Abendtraining steht von 18.00 bis 19.30 Uhr auf dem Programm. Am Mittwoch, 11. Januar, findet von 9.00 bis 12.00 Uhr das zweite und von 16.00 bis 19.00 Uhr das dritte Rennen statt.

Nicht weniger als 99 Autos genannt für die Hankook 24H DUBAI

Auf der vorläufigen Nennliste für die Hankook 24H DUBAI stehen nicht weniger als 99 Fahrzeuge. Mit 25 Nennungen weist die Klasse A6 die größte Teilnehmerzahl auf. Darunter befindet sich Hofor Racing als amtierender Gesamtsieger der 24H-SERIE-Teamwertung. In Dubai bestreitet das Team das erste Rennen mit seinem neuen Mercedes-AMG GT3. Weitere AMG GT3 werden erwartet von Black Falcon, mit Lokalmatador Khaled Al Qubaisi und dem Niederländer Jeroen Bleekemolen unter den Fahrern, SPS automotive performance, IDEC Sport Racing sowie HTP Motorsport, das den fünfmaligen DTM-Champion Bernd Schneider zu seinen Fahrern zählt. Gravity Racing International setzt auf den bewährten Mercedes SLS AMG GT3.

Mit dem Belgian Audi Club Team WRT tritt das letztjährige Siegerteam von Dubai erneut mit zwei Audi R8 LMS an. Zu den Fahrern gehören der amtierende Blancpain-GT-Series-Sprint-Titelträger Enzo Ide und der dreimalige Le-Mans-Gesamtsieger Marcel Fässler. Auch Optimum Motorsport und Car Collection Motorsport setzen Audi R8 ein. US-Power kommt von V8 Racing mit einem Chevrolet Corvette C6-ZR1 und Eurotrac by Bas Koeten mit einem Dodge Viper CC. Das Team GP Extreme aus den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt zwei Renault R.S. 01 ein. Hier sind die beiden Formel-Nachwuchstalente Louis Deletraz und Jean-Eric Vergne Teil des Aufgebots. Porsche ist mit den Teams Forch Racing powered by OIimp, inklusive Werksfahrer Wolf Henzler, Attempto Racing, das ehemalige Dubai-Siegerteam IMSA Performance, Herberth Motorsport und Manthey Racing mit Werksfahrer Sven Müller vertreten. Mit Lamborghini im Einsatz sind die Teams Konrad Motorsport und GRT Grasser Racing Team.

Die SPX-Klasse besteht aus drei Lamborghini, zwei Vortex-Silhouetten-Fahrzeugen und einem Porsche 991 Cup MR. In der Porsche 991 Cup-Klasse setzen neun verschiedene Teams insgesamt zwölf Autos ein, darunter die ehemaligen Gesamtsieger der 24H-SERIES-Teamwertung, Memac Ogilvy Duel Racing, das von der TCR-Klase in die Porsche-Kategorie wechselt. In der SP2 Klasse gibt es mit zwei Porsche, einem MARC Focus V8, einem Audi TTRS, einem KTM X-BOW, einem Vortex und dem Bovi Motorsport Brokernet Silver Sting sieben Nennungen. Die ungarische Bovi-Mannschaft erlebt nach einer Abwesenheit von mehreren Jahren ihre Rückkehr in die 24H SERIES.

Ein spannender Kampf wird auch in der SP3-GT4-Klasse erwartet, in der nicht weniger als 20 Fahrzeuge der Marken Porsche (mit zehn genannten Porsche Cayman), Lotus, BMW, Nissan, Ginetta und KTM an den Start gehen. Mit besonderem Interesse wird die Rennpremiere des neuen BMW M4 GT4, eingesetzt vom deutschen Team Schubert Motorsport, beobachtet. In der TCR-Klasse starten vier SEAT Leon TCR, der neue Audi RS3 LMS, der ebenfalls in Dubai seinen weltweit ersten Einsatz erlebt, sowie ein Honda Civic des Teams Lap57 Motorsport aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Klasse A3 besteht aus acht Autos der Marken BMW, Honda, SEAT, Lotus und Peugeot. In der CUP1-Klasse kämpfen sechs BMW M235i Racing Cup-Autos um den Sieg, während die Klasse A2 insgesamt acht Fahrzeuge der Marken Honda, Renault und Peugeot umfasst.

Nach den traditionellen ‚Rent-a-car-Rides’ und optionalen Privattests am Mittwoch und Donnerstag startet das offizielle Geschehen für die Teilnehmer der Hankook 24H DUBAI am Donnerstag, 12. Januar,  mit dem Freien Training, aufgeteilt in drei Heats: Die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR und SP3-GT4 von 12.15 bis 12.45 Uhr, die Klassen A6, SPX, SP2, 991 und 997 von 13.00 bis 13.30 Uhr und alle Klassen gemeinsam von 13.30 bis 15.25 Uhr. Das Zeittraining findet in zwei Durchgängen statt, für die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR und SP3-GT4 von 16.30 bis 17.00 Uhr und für die Klassen A6, SPX, SP2, 991 und 997 von 17.15 bis 17.45 Uhr. Anschließend gibt es von 18.00 bis 20.00 Uhr ein Abendtraining. Am Freitag, 13. Januar, findet von 10.00 bis 10.30 Uhr das Warm-Up statt. Die Startaufstellung beginnt um 12.45 Uhr, das Rennen startet um 14.00 Uhr. Etwa eine Viertelstunde nach dem Zieleinlauf findet die Siegerehrung für die Gesamtwertung und sämtliche Klassen statt.

Am Freitag trägt die neue TCR Middle East, eine Sprintrennserie in der Golf-Region, auf dem Dubai Autodrome zwei Rennen zu jeweils 60 km aus. Am Donnerstag, 12. Januar, stehen für die TCR Middle East von 9.00 bis 9.30 Uhr und von 11.30 bis 12.00 Uhr zwei Freie Trainings auf dem Programm. Das Zeittraining folgt von 15.40 bis 16.15 Uhr. Die beiden Rennen werden am Freitag von 9.00 bis 9.30 und von 11.00 bis 11.30 Uhr ausgetragen. Dazwischen gibt es das Warm-Up für die Hankook 24H DUBAI.

Wie üblich liefert Hankook die Reifen für die Hankook 3x3H DUBAI und die Hankook 24H DUBAI. SPAA05 liefert die LED-Displays, auf denen die Positionen der jeweiligen Autos im Rennen angezeigt werden. BRM, Stand21, DRD International, Speedcom, Global Crave und Racing Sportiva sind mit Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend. Für die Hankook 24H DUBAI, die Hankook 3x3H DUBAI und die TCR Middle East gibt es Live-Streaming in HD-Qualität und Kommentar von Radiolemans.com. Regelmäßige Updates gibt es auf Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

 

Text: Creventic


CREVENTIC präsentiert Kalender 2017 für sämtliche Serien

(06.12.2016) – Die Saison 2017 kommt schnell näher und nun hat die niederländische Agentur CREVENTIC ihre Planung abgeschlossen. Folglich können damit die Kalender sämtlicher CREVENTIC-Langstrecken-Rennserien powered by Hankook präsentiert werden. Die 24H SERIES powered by Hankook besteht aus sieben Rennen in sechs Ländern auf drei Kontinenten. Die 24H TCE SERIES powered by Hankook umfasst fünf Läufe in ebenso vielen europäischen Nationen und die neue 24H PROTO SERIES powered by Hankook wartet in der Premierensaison mit vier Veranstaltungen in vier verschiedenen Ländern auf. Neue Rennstrecken im Kalender sind der Red Bull Ring in Österreich, Imola und Misano in Italien, Portimao in Portugal, der Circuit Of The Americas in Austin im US-Bundesstaat Texas sowie die legendäre Rennstrecke von Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen.



24H SERIES powered by Hankook

Wie üblich startet die 24H SERIES powered by Hankook mit der Paradeveranstaltung von CREVENTIC, den Hankook 24H DUBAI (12.-14. Januar). Nach dem Saisonauftakt folgen die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März). Mit den Hankook 12H RED BULL RING (7.-8. April) zieht die Serie erstmals nach Österreich. Die Hankook 24H PAUL RICARD wechselten von ihrem bisherigen Termin im Juli auf das erste Maiwochenende (5.-7. Mai). Die letzten drei Rennen finden allesamt auf Rennstrecken statt, die für die CREVENTIC-Serie Neuland bedeuten: Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari ist Austragungsort für den fünften Lauf, die Hankook 12H IMOLA (30. Juni-1. Juli), gefolgt von den Hankook 24H PORTIMAO auf dem Autodrómo Internacional do Algarve (25.-27. August). Das Saisonfinale ist die erste CREVENTIC-Veranstaltung in den Vereinigten Staaten, die Hankook 24H COTA USA auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas (9.-11. November).

Rennen 1               24H DUBAI                                         12.-13.-14. Januar
Rennen 2               12H MUGELLO                                  17.-18. März
Rennen 3               12H RED BULL RING                        7.-8. April
Rennen 4               24H PAUL RICARD                            5.-6.-7. Mai
Rennen 5               12H IMOLA                                         30. Juni - 1. Juli
Rennen 6               24H PORTIMAO                                 25.-26.-27. August
Rennen 7               24H COTA USA                                  9.-10.-11. November


 
24H TCE SERIES powered by Hankook

Nach der erfolgreichen Premiere mit CREVENTIC als Promoter in diesem Jahr sind die Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April) einmal mehr Saisonauftakt der 24H TCE SERIES powered by Hankook. Das nächste Rennen führt Fahrer und Teams nach Frankreich für die Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Die Läufe drei und vier sind jeweils 24-Stunden-Rennen: Die Hankook 24H MISANO auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli (7.-9. Juli) und die Hankook 24H BARCELONA auf dem Circuit de Barcelona Catalunya (1.-3. September). Das Saisonfinale findet auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen statt, die Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-7. Oktober).

Rennen 1               24H SILVERSTONE                         31. März-1.-2. April
Rennen 2               12H MAGNY-COURS                      21.-22. April
Rennen 3               24H MISANO                                   7.-8.-9. Juli
Rennen 4               24H BARCELONA                           1.-2.-3. September
Rennen 5               12H SPA-FRANCORCHAMPS        6.-7. Oktober


 
24H PROTO SERIES powered by Hankook

Als neueste Ergänzung zu den CREVENTIC-Langstrecken-Rennserien startet die 24H PROTO SERIES powered by Hankook ihre erste Saison mit den Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Im Juli geht es dann weiter mit den Hankook 12H MISANO (6.-8. Juli). Das vorletzte Rennen sind die Hankook 12H PAUL RICARD (17.-19. August), während die Saison mit den Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-8. Oktober) abgeschlossen wird.

Rennen 1               12H MAGNY-COURS                       21.-22. April
Rennen 2               12H MISANO                                    6.-7.-8. Juli
Rennen 3               12H PAUL RICARD                         18.-19. August
Rennen 4               12H SPA-FRANCORCHAMPS        6.-7.-8. Oktober

Nähere Informationen zu allen Serien gibt es unter www.24hseries.com, www.24htceseries.com und www.24hprotoseries.com.

Text: Creventic